Immer mehr Banken werben mit einem "kostenlosen Konto". Da aber niemand
etwas zu verschenken hat - Banken schon gar nicht - heißt es: Augen auf
vor der Kontoeröffnung.
Oft Mindestgeldeingang
Viele Banken koppeln die kostenlose Kontoführung an Mindestgeldeingänge.
Wer weniger verdient - sei es wegen eines Jobwechsels, Mutterschaftsurlaubs oder
Arbeitslosigkeit - zahlt dabei drauf. Hat man seine Bankverbindung erstmal überall
(Arbeitgeber, Ämter, Telekom, Kabelfernsehen, Strom etc.) bekanntgegeben,
fällt der Wechsel schwer.
Meist nur bei Onlinenutzung
Einige kostenlose Konten sind auch nur dann wirklich kostenlos, wenn man sie online
nutzt. Wer den Überweisungsträger zur Filiale bringt, wird sich in einigen
Fällen über die ambitionierten Gebühren wundern.