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Aus Hotmail wird Outlook: Microsoft Webmail im Metro-Look

Hotmail ist der Dinosaurier unter den Webmailern. Jetzt hat Microsoft den E-Mail-Dienst komplett überholt und umbenannt. Die neue Version erscheint im Metro-Look von Windows 8.

Redmond – Der US-Computerriese Microsoft hat den neuen E-Maiservice Outlook.com als Nachfolger von Hotmail vorgestellt. “Wir denken es ist an der Zeit persönliche E-Mails neu zu definieren”, erklärte der Konzern. Der Aufbau von Outlook.com wurde komplett neu gestaltet, es gebe keine Werbebanner oder große Suchboxen mehr.

Die Mails können vom Handy, Tablet-PC oder PC abgerufen werden. Verbindungen zu sozialen Netzwerken können hergestellt werden, darüber hinaus soll bald auch Skype in das Programm eingebunden werden. Microsoft betonte, dass keine Mails oder Anhänge gescannt würden und der Nutzer selbst über die Verbindungen zu sozialen Netzwerken bestimmen kann.

Outlook.com löst Hotmail ab

Outlook.com löst Hotmail ab, das in den 90er Jahren der erste E-Maildienst war den man von überall abrufen konnte. [dts Nachrichtenagentur]

Das schreiben Andere über Outlook.com:

  • Caschy: Hotmail wird zu Outlook, webbasiertes Skype kommt
  • Basicthinking: Outlook.com als verschönerter Hotmail-Ersatz: Microsoft will alle seine Traumata besiegen
  • Golem: Outlook.com – Webmail mit Aufräumfunktion
  • t3n: Outlook.com ersetzt Hotmail – frischer Mail-Service mit Metro-Look und Skype
  • Netbooknews: us Hotmail wird Outlook – und Skype ist mit dabei
  • Getgoods: Microsoft erneuert E-Mail-Dienst: von Hotmail zu Outlook (auch von Caschy geschrieben)

Sebastian Fiebiger (): Outlook.com sieht deutlich besser aus als Hotmail. Die Oberfläche ist clean, leicht und folgt aktuellen Designtrends.

Ich habe mich gestern ein wenig durchgeklickt und konnte keine offensichtlichen Mankos finden. Allerdings macht Microsoft auch nichts deutlich besser als bspw. Google Mail. Und genau das müsste passieren, damit ich wechsle.

So richtig spannend wird das eh erst, wenn Microsoft seine Dienste (Mail, Office, Mobile, Desktop) richtig verknüpft und quasi ein “Betriebssystem” im Web bietet. Google hat die Verknüpfung seiner Dienste in den letzten Jahren schon deutlich voran getrieben.

       
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