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Finanzen

Zusatzbeiträge: Keine Massenflucht aus den Krankenkassen

Krankenkassen: Zusatzbeiträge führen nicht zur Massenflucht

Krankenkassen: Zusatzbeiträge führen nicht zur Massenflucht (Foto: Foto-event | Bigstock)

Acht deutsche Krankenkassen erheben seit Kurzem einen Zusatzbeitrag, der das drohende Finanzdefizit decken soll. Experten hatten erwartet, dass die Erhebung dieses Beitrags von monatlich bis zu 12 Euro bzw. 1 Prozent des Einkommens zu massenhaften Fluchtbewegungen aus den betroffenen Krankenkassen führen würde. Genau das scheint sich jetzt aber nicht zu bewahrheiten.


Die Kassen mit Zusatzbeiträgen geben bislang jedenfalls Entwarnung. Zwar käme es zu einzelnen Austritten, die aus der Erhebung des Zusatzbeitrages resultieren. Von einer Massenflucht von Mitgliedern könne aber keine Rede sein.

Kein Boykott der Zusatzbeiträge

Auch die Spekulation der Medien, die Versicherten könnten den Zusatzbeitrag durch Nicht-Zahlung boykottieren, erteilen die Kassen eine Absage. Bislang gäbe es dafür keine Indizien. Die meisten Kassen seien noch mitten in den Formalitäten zu Erhebung des Zusatzbeitrages.

Krankenkassen Wechsel mit Frist von 2 Monaten möglich

Versicherte in Kassen, die einen Zusatzbeitrag erheben haben ein Sonderkündigungsrecht mit einer Frist von zwei Monaten. Die Mehrheit der deutschen Krankenkassen erhebt keinen Zusatzbeitrag. Einige Krankenkassen zahlen den Versicherten sogar Teile ihres Beitrags als Prämie zurück.

Kommentieren? 25.04.2019
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