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Schrecklich

Frau im Schlaf absichtlich mit HIV infiziert

Ein Mann spritzte seiner Frau HIV-Blut

Ein Mann spritzte seiner Frau HIV-Blut (Foto: daboost | Bigstock)

Unglaubliche Tat: Ein Mann infiziert seine Frau absichtlich mit HIV, in der er ihr nachts im Schlaf infiziertes Blut spritzt.

Es ist eine Tat, die eigentlich kaum zu begreifen ist. In Neuseeland soll ein 35-jähriger Mann seine Ehefrau absichtlich mit HIV infiziert haben. Offenbar wollte der Mann, dem jetzt eine mehrjährige Gefängnisstrafe droht, seine Frau auf diese Weise zum Sex bewegen. Diesen hatte sie ihm nämlich verweigert, seit sie von seiner HIV-Infektion wusste.

2004 war der Mann mit seiner Frau nach Neuseeland eingewandert. Bei den routinemäßig durchgeführten Gesundheitschecks wurde er zum ersten Mal mit seiner HIV Infektion konfrontiert. Seine Frau und auch seine Kinder hatten einen negativen HIV-Status.

HIV-Infektion aus Hoffnung auf Liebe und Sex?

Die Frau blieb – wohl vor allem wegen der Kinder – weiter mit dem Mann zusammen, verweigerte aber aus Angst vor einer eigenen Ansteckung den Geschlechtsverkehr. Dieser Umstand war es offenbar, der den Mann zu seiner hinterhältigen Tat verleitete. Eigenen Aussagen zufolge wollte er seiner Frau auf diese Weise wieder näher kommen und sicher stellen, dass sie bei ihm bleibe und wieder Sex mit ihm habe.

Stiche mit einer blutigen Nadel

Nachdem die Frau einen Einstich an ihrer Hüfte entdeckte und einige Monate später positiv auf das HI-Virus getestet wurde, erstattete sie Anzeige gegen ihren Mann. Der gab inzwischen zu, sie mit einer blutigen Nadel im Schlaf infiziert zu haben. Der Mann soll seiner Frau außerdem sein infiziertes Blut injiziert haben.

Hintergrund HIV Infektion

HIV gilt als Auslöser der Krankheit AIDS. Das HI-Virus ist vergleichsweise schwer übertragbar und kann nur durch den Austausch von Körperflüssigkeiten – beispielsweise beim Geschlechtsverkehr – übertragen werden. Sperma, Scheidenflüssigkeit und Blut gelten es infektiöse Körperflüssigkeiten. Das sogenannte „Needle Sharing“ (die gemeinsame Nutzung von Inketionsnadeln) unter Drogensüchtigen ist ein bekannter Übertragungsweg. Auch medizinisches Personal sieht sich immer wieder der HIV-Gefahr durch infizierte Nadeln ausgesetzt. Das tatsächliche Risiko sich beim versehentlichen Stich mit einer infizierten Nadel zu infizieren wird aber auf unter 1 Prozent geschätzt.

Fällt Dir dazu noch was ein? Unglaublich, oder?

Wie kann man so drauf sein? Schreib uns Deine Erfahrungen, Ergänzungen und Fragen – direkt unter diesem Artikel, in den Kommentaren. Du hilfst damit auch anderen Lesern.

Kommentare:
  • AMUNO

    Was für eine kranke Scheiße ist das denn bitte?
    Wo hatte sich denn der Mann angesteckt? Völlig abartig.

    Na ja,
    man kann nur froh sein, dass es nicht die Regel ist.

    Gruß

    AMUNO
    über einen Gegenbesuch freue ich mich natürlich immer ;)

Dein Kommentar:
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