Der Job nervt, die Leidenschaft in der Partnerschaft hat seit Jahren nachgelassen, der Traum der Weltreise bleibt nach wie vor unerfüllt und die Falten im Gesicht vermehren sich schlagartig. Hinzu kommt, dass der eigene Körper sich von Tag zu Tag älter anfühlt. Das Altern stürzt manchen bereits
in seinen Anfängen in eine tiefe Verzweiflung. Die Midlife-Crisis, die Frauen wie Männer in den Jahren zwischen 40 und 50 erleben, ist ein Phänomen der westlichen Welt. Die Menschen setzen alles daran, so lange wie möglich jung zu bleiben.Nicht mehr jung, aber noch nicht alt
"Hat mein Tun einen Sinn, und was fange ich eigentlich mit dem Rest meines Lebens an? Wie viel Zeit bleibt mir noch?" Partnerschaft und Berufswahl werden in Frage gestellt. Die eigene Sterblichkeit wird einem ebenso bewusst wie die Zahl der eigenen Wünsche, die noch offen sind. Die Krise in der
Lebensmitte ist keine Erfindung der Neuzeit. Anfang des 20. Jahrhunderts erstellte der Psychologe Carl Gustav Jung als erster Analytiker die These, dass sich mit Anfang 40 eine wichtige Veränderung in der menschlichen Psyche ankündige. Er sprach vom Mittag des Lebens.
Jeder Mensch durchlebt diese Phase. Entscheidend ist, wie intensiv die Phase wahrgenommen wird und wie lange sie andauert. Die Übergangsphase der mittleren Jahre kann psychisch ruhig verlaufen und zu einer inneren Reifung führen. Vor allen Dingen dann, wenn eine erfüllte Partnerschaft und ein akzeptables Berufsleben Bestand haben. Am härtesten trifft die Midlife-Crisis Menschen, die ohne Partner und ohne Kinder leben und sich in ihrer Krise um sich selbst drehen.
Die Angst vor dem Älterwerden
Häufig wird das Altern mit negativen Assoziationen wie Krankheit und Schmerz verbunden. Dabei sollte man den Veränderungen mit Gelassenheit entgegen treten. Auch die Pflege sozialer Kontakte, Gedankenaustausch mit Freunden, Rückhalt in der Familie und das Schaffen neuer Aufgaben und Hobbys können in dieser für manche schwierigen Phase helfen, die Psyche zu stabilisieren. Wer dennoch mit depressiven Verstim-mungen aus Angst vor dem Älterwerden zu kämpfen hat, sollte auf pflanzliche Hilfe setzen.
Wirksame Heilpflanze gegen depressive Verstimmungen
Hoch dosiertes Johanniskraut (z. B. Laif® 900, nur in der Apotheke erhältlich) wirkt stimmungsaufhellend, regt zu mehr Aktivität an und verbessert den Schlaf.
Mit Johanniskraut kann man depressive Verstimmungen schneller und wirkungsvoller behandeln als ohne Einnahme von antidepressiven Medikamenten.
Wichtig für die Wirksamkeit ist aber, dass der Extrakt hoch dosiert ist. Die tägliche Einnahme von 900 mg in einer Tablette trägt zu einer ausreichenden Wirkung bei. Hochdosierter Johanniskrautextrakt sollte genau wie die chemisch hergestellten Alternativen etwa zwei Wochen eingenommen werden, damit die stimmungsaufhellende Wirkung einsetzen kann.
Laif® 900. Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt. Bei Störungen des Gemüts und des vegetativen Nervensystems, depressiven Verstimmungszuständen, Angst und/oder nervöser Unruhe. TEIGERWALD Arzneimittelwerk GmbH, 64295 Darmstadt. Stand: 3/2007.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
