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Lifestyle

Studie: Die geheimen Sexwünsche der Deutschen

Was die Deutschen über Sex denken – was Männer und Frauen für geheime Wünsche haben und was sie von Gruppensex und Swingerclubs halten.

Schlechter Sex bedeutet für die meisten Deutschen die Trennung

Schlechter Sex bedeutet für die meisten Deutschen die Trennung (Foto: BlueSkyImage | Shutterstock)

Über kaum ein Thema wir soviel gesagt und geschrieben wie über „Sex“. Grund genug für uns, Euch auch die neusten Erkenntnisse in Punkto „Thema Nr.1“ zu präsentieren. Dieses Mal was es die Zeitschrift „Cosmopolitan“, die eine große Umfrage in Auftrag gegeben hat.

Die überraschenden Ergebnisse der Comopolitan-Studie

  1. Die Deutschen sind konsequent: 56 Prozent würden sich trennen, wenn der Sex schlecht wäre und der Partner nicht bereit, etwas zu ändern.
  2. Die Deutschen haben Fantasie: 89 Prozent nutzen die Kraft ihrer erotischen Fantasien bei der Selbstbefriedigung. Dabei träumen 59 Prozent der Männer von einer heißen Melange mit mehreren Mitspielern, Frauen lieben zu 64 Prozent romantische Träumereien.
  3. Die Deutschen wünschen sich mehr Zeit (41 %) und Abwechslung (42 %) beim Sex.

Gruppensex ganz oben auf der Wunschliste

Im Geiste sind die Deutschen scharf auf Sadomaso-Spielchen (24 Prozent). Männer träumen von einer heißen Melange aus mehreren Mitspielern (59 Prozent), während Frauen bei ihren gedanklichen Lustkicks dem Sex mit einem unbekannten (15 Prozent) den Vorzug geben. Die Deutschen spielen gedanklich mit den Möglichkeiten – und bleiben dabei am liebsten treu: Den größten Anteil beim Kopfkino nehmen romantische Fantasien mit dem Partner ein (51 Prozent), die im Bett dann oft (44 Prozent) wahr gemacht werden. 90 Prozent der Befragten geben jedoch zu, dass ihre Fantasien reizvoller waren als deren Verwirklichung.

Der Liebesalltag

Die Deutschen genießen die Qualität des Aufeinander-Eingespieltseins. Insgesamt 29 Prozent der Frauen und 27 Prozent der Männer sind mit ihrem Liebesleben restlos zufrieden. 31 Prozent aller Befragten hingegen überhaupt nicht. Woran liegt´s? Womöglich daran, dass sie das Gefühl haben, der Partner bemühe sich nicht mehr (Frauen: 21 Prozent, Männer: 26 Prozent) oder nur manchmal (Frauen: 36 Prozent, Männer: 39 Prozent) um die Erfüllung ihrer Wünsche. In der sexuellen Routine steckt aber auch die Gefahr, irgendwann zu glauben, dass man genau weiß, was der andere braucht. Dafür spricht das Bekenntnis von 46 Prozent der Befragten, die Hotspots des Partners „normal gut“ zu kennen. Was könnte ein besserer erotischer Anheizer sein, als zum Beispiel ganz simpel die Initiative zu ergreifen? 63 Prozent der Männer gaben an, öfter zu verführen als ihre Partnerin.

Mit wem über Sex sprechen?

Die Aufklärung in eigener horizontaler Sache wird eher vermieden. Findet Intimtalk statt, sprechen Frauen mit ihren Freundinnen (21 Prozent) und Männer holen sich im Internet-Chat Rat (16 Prozent) oder lesen in einem Buch nach. 79 Prozent aller Befragten geben an, dass ihnen das Reden über Sex grundsätzlich unangenehm ist. Wird darüber gesprochen, üben sich 73 Prozent der Frauen und 59 Prozent der Männer in der Kunst der Diplomatie.

Filmszenen als Lustquelle

Wer nicht hören mag, darf fühlen: 41 Prozent der Deutschen zeigen mit führenden Händen, zielgerichteten Küssen oder rhythmischen Bewegungen des Körpers, was Wonne bereitet. 24 Prozent lesen dem Partner mit eindeutigen Hintergedanken aus Büchern erotische Szenen vor, platzieren ausgewählte Zeitschriftenartikel auf dem Nachttisch oder erzählen heiße Filmszenen nach. Furcht vor Ablehnung haben 48 Prozent beider Geschlechter.

Wieviele Frauen würden gerne mal in den Schwingerclub?

Die verborgenen Wünsche sehen so aus: Ein männlicher Klassiker ist der flotte Dreier (24 Prozent). Dagegen möchten nur acht Prozent (Frauen: drei Prozent) einmal in den Swingerclub und sieben Prozent (Frauen: vier Prozent) sich in einem Rollenspiel wieder finden. Ganze 61 Prozent der Männer (Frauen: 18 Prozent) träumen vom gelegentlichen Stellung-wechsel- dich-Spiel beim Akt. Das männliche Geschlecht ersehnt sich Fesselspiele (23 Prozent) sowie gelegentlich ein Intermezzo an anderen Orten (47 Prozent).

Dem Sex neue Prioritäten verleihen, das ist die wichtigste Erkenntnis, die aus dem Blick in deutsche Schlafzimmer gezogen werden kann. Auf dem Fundament der lustvollen Routine neue Situationen, neue Orte, neue Wege, seine Sehnsüchte zu offenbaren, suchen. Das ist es, was auf Dauer genauso sehr anmacht wie eine scharfe Fantasie.

Mit wem redet Ihr über Sex?

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Kommentare:
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Zu diesem Beitrag gibt es erst 3 Kommentare. Schreib uns Deine Meinung!
  • 🕝 wong

    Der traumhaftesten Erinnerung gehört das wunderbare Erlebnis, ERSTER Mann
    für ein selbstverständlich einverstandenes, hingebungsbereites Mädchen im erlaubten Alter gewesen zu sein.
    Dies als erfahrenes, rücksichtsvolles, älteres männliches Wesen mit Niveau nochmals erleben zu dürfen, wäre der große Wunschtraum !
    Nie mehr kann eine Frau so voller Zauber sein, wie beim ersten Mal, sofern
    ES beiderseits freiwillig und voll bewusst geschieht.
    Gibt es Gleichgesinnte ? Und wo ?

  • 🕝 Antonio

    Über Sex mit all seinen Variationen reden mit der Partnerin ….eine super Stimulation. Allerdings wenn die Partnerin bzw. der Partner ein graues Mäuschen ist kann alles reden verlorene Liebesmüh sein. Herrlich, meine Partnerin kann nicht genug bekommen wenn wir über Oralsex, Telefonsex, Analsex, Doktorspiele und Natursekt reden und als Belohnung für sie und mich gibt’s alles dann nicht nur in der Theorie.

  • 🕝 Anonymous

    Offen über sowas zu reden ist am besten.
    Denn nur so weiß man auch wie es am besten
    Werden kann und manchmal auch am intimsten.

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