Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Bericht: BND gibt Akten zum Tod von Uwe Barschel frei

    Bericht: BND gibt Akten zum Tod von Uwe Barschel frei » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion14.11.24
    Logo von BND (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Logo von BND (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Bundesnachrichtendienst hat bislang geheime Akten zum Tod des ehemaligen Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins, Uwe Barschel, freigegeben. Das berichtet die "Bild" (Freitagausgabe). Barschel trat nach Vorwürfen im Wahlkampf zurück und wurde kurz darauf am 11. Oktober 1987 tot in der Badewanne eines Hotels in Genf (Schweiz) gefunden.

    In den 1.300 freigegebenen der insgesamt 5.100 Seiten starken BND-Unterlagen geht es unter anderem um einen nachrichtendienstlichen Hinweis zu einem angeblichen Treffen Barschels mit dem Sohn von Irans Ayatollah Khomeini einen Tag vor seinem Tod, so der Bericht. Demnach soll eine "nachrichtendienstliche Verbindung" des Bundesnachrichtendienstes am 13. Mai 1992 im Verlauf eines Treffens mit dem "Verbindungsführer" von einer angeblichen Zusammenkunft des CDU-Politikers erzählt haben. Barschel habe gedroht, "die Sache auffliegen zu lassen", heißt es in dem Bericht weiter.

    Den genauen Wortlaut der Agentenmeldung hält der BND weiter unter Verschluss. Die "Bild" hatte auf Offenlegung der BND-Akten zu Barschel vor dem Bundesverwaltungsgericht geklagt. Die Richter entschieden im Jahr 2013, dass der Geheimdienst die Aktenteile, die 30 Jahre alt sind, schrittweise herausgeben muss.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelLGBTQIA-Organisationen kritisieren Dachverband für Israel-Boykott
    Nächster Artikel FDP kritisiert Merz wegen Schuldenbremse-Äußerungen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Grüne fordern Pflege-Deckel von 1.000 Euro
    2 min
    Bahnchefin will Bauverzögerung bei "Stuttgart 21" untersuchen
    1 min
    2. Bundesliga: Darmstadt gewinnt gegen Karlsruhe
    2 min
    19-Jähriger stirbt bei Lawinenabgang an der Zugspitze
    1 min
    1. Bundesliga: Leipzig überrennt Frankfurt
    1 min
    De Masi folgt Wagenknecht als BSW-Chef - Mohamed Ali bestätigt
    2 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2025 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken