Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Dax gibt Gewinne teilweise wieder ab - Angst vor Jobverlust durch KI

    Dax gibt Gewinne teilweise wieder ab - Angst vor Jobverlust durch KI » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion09.02.26
    Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

    Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Der Dax hat am Montag nach einem freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag einen Teil seiner Zugewinne wieder abgebaut. Um 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.789 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Commerzbank, Rheinmetall und Heidelberg Materials, am Ende Qiagen, Infineon und Fresenius Medical Care.

    "Die Marktteilnehmer bleiben zum Wochenstart trotz guter Handelsvorgaben aus dem asiatischen Handel zurückhaltend", kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow. "Das Sentiment hellt sich für Deutschland zwar etwas auf, dennoch lasten die Entwicklungen an dem US-Arbeitsmarkt auf den Gemütern der Investoren." KI werde zu "einem echten Jobkiller bei den gut bezahlten Technologieberufen" und könne dadurch "erkennbare Spuren im Konsumverhalten und dem US-Immobilienmarkt hinterlassen", erklärte der Analyst. "Diese Sorgen lasten aktuell auf der Gesamtmarktstimmung und heben die Priorität der kommenden offiziellen US-Arbeitsmarktdaten an. Es wäre aus dieser Sicht nicht weiter verwunderlich, wenn die Aktienmärkte zum Wochenstart erneut konsolidieren."

    Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1862 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8430 Euro zu haben.

    Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 68,26 US-Dollar, das waren 21 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelRegierung will Industriestrompreis über 2028 hinaus verlängern
    Nächster Artikel Ischinger: Merz will auf Sicherheitskonferenz "den Ton setzen"
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    2. Bundesliga: Hertha und Bochum unentschieden
    2 min
    Trump fordert mehr Einsatz von Bündnispartnern
    1 min
    1. Bundesliga: HSV und Köln trennen sich unentschieden
    2 min
    Lottozahlen vom Samstag (14.03.2026)
    1 min
    1. Bundesliga: Bayern retten ein Unentschieden zu neunt
    2 min
    Klimabilanz: Grüne warnen vor EU-Strafzahlungen in Milliardenhöhe
    3 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken