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    Home»Nachrichten»Dax schwach - stärkerer Euro belastet Exporteure zusätzlich

    Dax schwach - stärkerer Euro belastet Exporteure zusätzlich » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion20.01.26
    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

    Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) - Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.703 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

    "Dass ausgerechnet der Euro gegenüber dem US-Dollar steigt, weil Investoren aus Amerika fliehen, hilft den um gleichzeitig höhere Zölle bangenden Exporteuren im Dax so gar nicht", sagte Christine Romar, Head of Europe bei CMC Markets. "Das geopolitische Chaos auf der Weltbühne setzt auch am zweiten Handelstag der Woche den Aktienmärkten deutlich zu und lässt Investoren in den Risk-off-Modus schalten. Der sichere Hafen Gold wird weiter angesteuert, der Preis pro Feinunze hat bereits die 5.000 Dollar im Visier."

    "Wie gewonnen, so zerronnen: Der Dax hat damit fast sämtliche Kursgewinne seit Jahresbeginn in gleichem Tempo wieder abgegeben, wie sie zuvor aufgebaut worden waren. Die Entwicklung der ersten 13 Handelstage des Jahres könnte einen Vorgeschmack darauf geben, was für ein volatiles Aktienjahr den erfolgsverwöhnten Anlegern bevorsteht."

    Es sei die Angst davor, dass der US-Präsident dieses Mal wirklich zu weit gegangen sei, selbst bereits von "keinem Weg zurück" mehr spreche und so einer Eskalation am Mittwoch auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Tür und Tor öffne. "Statt zu deeskalieren, provoziert er in gewohnter Manier mit einem KI-generierten Hissen der US-Flagge auf Grönland. Die Europäische Union scheint ebenso entschlossen, dieses Mal nicht kleinbeizugeben, nachdem man ihr nach den letzten Verhandlungen noch zu große Unterwerfung unterstellt hat."

    "Derzeit ist nur schwer vorstellbar, wie der jetzt losgetretene Konflikt wieder eingefangen werden kann. Und doch ist die Börse noch weit von Panik entfernt, Anleger hoffen weiterhin auf eine Lösung. Je länger diese aber ausbleibt und stattdessen eine Spirale aus Zöllen und Gegenzöllen und anderen handelspolitischen Zwangsmaßnahmen in Gang kommt, dürfte das zuvor aufgebaute Korrekturpotenzial in den heiß gelaufenen Aktienindizes weiter freigesetzt werden."

    "Zu diesem bis vor dem Wochenende vorherrschenden Optimismus unter Investoren und Analysten passt der heute veröffentlichte Konjunkturindex des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Er sprang um 14 auf knapp 60 Zähler nach oben und zeigt damit auch, wie viel Enttäuschungspotenzial besteht, sollten sich die Hoffnungen auf einen konjunkturellen Aufschwung nicht erfüllen. Hätte die Umfrage nur drei Tage später stattgefunden, wäre sie sicherlich deutlich pessimistischer ausgefallen. Die allseits erwarteten rund ein Prozent BIP-Wachstum werden mit jedem Tag Streit zwischen den Großmächten auf offener Weltbühne unwahrscheinlicher", sagte Romar.

    Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1734 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8522 Euro zu haben.

    Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.744 US-Dollar gezahlt (+1,6 Prozent). Das entspricht einem Preis von 129,98 Euro pro Gramm.

    Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 64,85 US-Dollar, das waren 91 Cent oder 1,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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