Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»DIW-Experten bei Gaspreisdeckel uneins

    DIW-Experten bei Gaspreisdeckel uneins » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion27.09.22
    Gas-Straßenkappe, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Gas-Straßenkappe, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sind sich die Experten intern uneins, ob sie einen Preisdeckel auf Energie gut oder schlecht finden. Die Energieexpertin Claudia Kemfert warnte die Bundesregierung vor der Einführung: "Ich halte einen Gaspreis-Deckel nicht für sinnvoll, da die starken Gaspreis-Steigerungen Ausdruck von Angebotsknappheiten auf dem Markt sind", sagte Kemfert der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Preise zu subventionieren, ist für den Staat enorm teuer, und es gibt keine ausreichenden Anreize, Gas einzusparen. Nicht Preise müssen gedeckelt werden, sondern Kosten. Dies gelingt über eine direkte und vor allem zielgerichtete finanzielle Entlastung von betroffenen Haushalten und Unternehmen."

    Sie sähe mit großer Sorge, dass viele europäische Staaten Preisdeckel einführten. "Dies führt zu gefährlichen Verzerrungen und kann die Energiekrise verstärken", so die Expertin. So kann bei niedrigen Preisen das Energieangebot sinken. Kemfert stellt sich damit gegen Institutsleiter Marcel Fratzscher. Der hatte sich für einen Gaspreisdeckel ausgesprochen, der pauschal 80 Prozent des Gasverbrauchs eines Haushalts abdeckt - für einen Zeithorizont von anderthalb Jahren. "Damit sagt man den Menschen, über die nächsten zwei Winter könnt ihr euch verlassen, dass die Preise nicht noch stärker durch die Decke schießen, sondern begrenzt werden", sagte er RTL/ntv.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelMali-Einsatz hat bisher knapp zwei Milliarden Euro gekostet
    Nächster Artikel Apotheken und Krankenkassen einigen sich auf Grippeimpfungen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Beherbergungsbetriebe verzeichnen im Januar mehr Übernachtungen
    1 min
    Schülerzahl steigt viertes Jahr in Folge
    2 min
    Inflationsrate von 1,9 Prozent im Februar bestätigt
    4 min
    Ifo-Präsident warnt vor vorschnellen Eingriffen bei Spritpreisen
    2 min
    Weimer verteidigt Vorgehen bei Buchhandlungspreis
    1 min
    Klöckner in Kiew eingetroffen - Rede im Parlament geplant
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken