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Ehemalige Stuttgarter Integrationsministerin gegen Burka-Verbot ▷ Nachrichten 18.08.2016

Burka

Burka (Foto: meunierd / Shutterstock)

Die ehemalige Integrationsministerin Baden-Württembergs, Bilkay Öney, hat sich gegen ein Burka-Verbot ausgesprochen.

Lesezeit: 1 Minuten

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – “In Frankreich gibt es ja schon seit längerer Zeit ein Burka-Verbot. Dieses Verbot konnte aber offenbar keinen terroristischen Anschlag verhindern”, sagte die SPD-Politikerin der “Welt”.

Burka kann keiner emanzipierten Frau gefallen

Dennoch sei die Burka ein Kleidungsstück, das keiner emanzipierten Frau gefallen könne. “Es muss gelingen, die Menschen dazu zu bewegen, es selber nicht mehr zu wollen. Wir müssen dafür sorgen, dass sich Muslime und Migranten davon emanzipieren.” Auch einer religiösen Rechtfertigung der Burka erteilte sie eine Absage. “Es erschließt sich mir nicht, wie die Burka mit der Religion zusammenhängt”, sagte die SPD-Politikerin. Für Allah zähle nur ein reines Herz. Wer kein reines Herz habe, könne das mit der Burka auch nicht verbergen. “Man kann Gott mit der Burka nicht hinters Licht führen.”

Doppelpass führt nicht zwangsweise zu Loyalitätskonflikt

In der Debatte um die doppelte Staatsbürgerschaft forderte sie, die aktuellen Regelungen beizubehalten. Sie halte es für falsch, die Pro-Erdogan-Demonstrationen als Anlass zu nehmen, generelle rechtliche Gegebenheiten in Frage zu stellen. Zudem stellte sie klar: “Der Doppelpass muss keinen Loyalitätskonflikt mit sich bringen. Und genauso bringt der einfache Pass auch nicht zwangsläufig Klarheit in der Loyalitätsfrage.” Das sehe man schon daran, dass auch einige Menschen, die in Deutschland aufgewachsen sind, die westlichen Werte ablehnten. “Der Pass ist nicht das Problem, sondern die Gesinnung”, sagte Öney. Sie forderte, die Integrationsmaßnahmen schon in Kitas und Schulen zu verbessern.

18.10.2022 1 Kommentar
Kommentare:
  • RudiGems

    Als wenn die Burka in Frankreich verboten worden wäre, weil man damit Terrorismus bekämpfen wollte? Die Burka, ist eine Herabwürdigung der Frau. Sie soll vor den Reizen der Frauen, die Männer schützen. Primitiver und rückständiger geht es nicht.

    Keine Frau, zieht bei normalen Temperaturen und ohne Gefahr, so eine Burka, freiwillig an. Wer etwas anderes behauptet, sagt die Unwahrheit oder ist sogar ein Lügner. Das Ding hat in einem freiheitlichen Rechtsstaat, nichts verloren. Wer darum kämpft, das es in der Öffentlichkeit getragen wird, oder man es tragen kann, ist ein Verbrecher. Er nimmt Frauen die Freiheit, das Selbstbestimmungsrecht, die Mündigkeit, die Unversehrtheit, die Würde und die Gleichberechtigung.

    Natürlich geht es um die Gesinnung. Nur, die Gesinnung fällt nicht vom Himmel und ist auch nicht angeboren. Sie wird in erster Linie von den Eltern vermittelt. Die Schulen und die Kindergärten, könnten daran etwas ändern. Tun sie aber nicht. Erstens, sind ihnen, von Amts wegen, die Hände gebunden, was Aufklärung über Religionen angeht, zweitens haben sie selber Probleme mit ihrer Religion und ihrer Gesinnung, und drittens, haben sie Angst vor aggressiven Eltern, die andere Vorstellungen von Gesinnung haben.

    Dabei wäre die Sache so einfach. Man brauchte nur jedem Schüler, das zu unterrichten, was heute, wissenschaftlich nachweisbar aus der Forschung, insbesondere der historischen Forschung, bekannt ist. Jeder Schüler, bekäme eine andere Gesinnung, wie Theologen, die zu über 50% ihr Studium abbrechen, weil sie auf der Uni, die Wahrheit über Religionen erfahren haben.

    Statt dessen, unterichtet man in den Schulen, bis heute, so einen Unsinn über Religionen, wie er in den Religionsbüchern steht. Da gibt es immer noch, einen Himmel, eine Hölle, ein ewiges Leben, ein Harmagedon, ein Jüngstes Gericht, einen ermordeten Jesus (von seinem Vater) der gefeiert werden muss, (sowohl der Mord, der Auftragsmördervater, als auch der ermordete Jesus), einen allmächtigen und allwissenden Gott, Sex als Verbrechen, und heilige 3 Könige als Sternensänger, die jedes Jahr rundgehen und für die Kirche betteln gehen. Man kommt sich vor wie im Mittelalter.

    Als wenn das nicht reichen würde, was die Christen sich da leisten, geht man nun auch noch, schon seit Jahren hin, und unterrichtet dieses dumme Zeug der Religionen, auch noch für die Muslime, und wundert sich dann, das so ausgebildete junge Menschen, sich freiwillig in Syrien bei der IS melden. Dümmer gehts nümmer.

    Nur Menschen, die von jungen Jahren an, ehrlich und wissenschaftlich über Religionen aufgeklärt werden, haben eine Chance, sich den dreckigen Werbungsversuchen der dreckigen Islamisten, argumentativ zu widersetzen. Wer allerdings, mit dem Müll der Religionsbücher, in einer Light-form, zugemüllt wird, braucht sich nicht zu wundern, wenn er sich der Heavy-Form der dreckigen Islamisten, nicht erwehren kann.

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