Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Faeser sieht wachsende Gefahren durch Putin

    Faeser sieht wachsende Gefahren durch Putin » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion14.01.25
    Nancy Faeser (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Nancy Faeser (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Fast drei Jahre nach Beginn des Ukraine-Kriegs sieht Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) angesichts der hybriden Kriegsführung durch Russland eine neue Dimension der Bedrohung.

    "Die Sicherheitslage hat sich deutlich verschärft", sagte die SPD-Politikerin der "Süddeutschen Zeitung". "Putin agiert absolut skrupellos." Das zeige sich an der "Brutalität", mit der er "seinen Angriffskrieg auch gegen die ukrainische Zivilbevölkerung führt", aber auch an "Cyberangriffen oder Desinformationskampagnen". Man sehe Angriffe auf kritische Infrastrukturen und Unternehmen, auch bei Sabotage und Spionage gebe es einen deutlichen Anstieg der Vorfälle.

    "Wir sind der größte Unterstützer der Ukraine in Europa, darauf hat es Putin abgesehen", so Faeser. "Wir gehen deshalb von einer erhöhten Bedrohungslage aus und sprechen mit Unternehmen über besseren Schutz - vor allem in der Rüstungsindustrie." Im Innenministerium laufen auch Vorbereitungen für den Ausbau von Schutzräumen. "Wir prüfen gerade, wie Keller in öffentlichen Gebäuden, Tiefgaragen oder U-Bahnhöfe als Schutzräume genutzt werden können", sagte die Ministerin. Derzeit gibt es für gut 80 Millionen Menschen nur rund 480.000 Plätze in öffentlichen Schutzräumen. "Ziel ist ein System, das Menschen sehr schnell auf ihrem Handy zeigt, wo sie in der Nähe Schutz finden können."

    Die Innenministerin wirft dem Kreml zudem vor, die Migration anzufachen, "um Staaten zu destabilisieren". An den Grenzkontrollen will die Innenministerin auch auf lange Sicht festhalten. "Wir brauchen diese Kontrollen, bis das neue Asylsystem greift." Die Kontrollen hätten in Europa ein wichtiges Signal gesetzt: "Deutschland hat seine humanitäre Verantwortung für Geflüchtete in viel größere Weise erfüllt als andere Staaten, so geht es nicht weiter."

    Einen Vorstoß von CDU-Chef Friedrich Merz zur möglichen Aberkennung der Staatsbürgerschaft nach schweren Straftaten lehnt Faeser ab. "Es gibt keine Staatsbürgerschaft erster und zweiter Klasse. Der Maßstab ist das Grundgesetz." Die Innenministerin weist auch Vorwürfe der Union im Wahlkampf zurück, die Regierung habe das Thema Migration nicht in den Griff bekommen. "Das Gegenteil ist richtig. Wir haben für mehr Steuerung und Ordnung gesorgt", sagte Faeser. Trotzdem reite die Union "im Wahlkampf populistisch auf dem Migrationsthema herum".

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelWeber verlangt konsequentes Vorgehen gegen X
    Nächster Artikel Umfrage: Mehrheit lehnt Karenztag ab
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    2. Bundesliga: Hertha und Bochum unentschieden
    2 min
    Trump fordert mehr Einsatz von Bündnispartnern
    1 min
    1. Bundesliga: HSV und Köln trennen sich unentschieden
    2 min
    Lottozahlen vom Samstag (14.03.2026)
    1 min
    1. Bundesliga: Bayern retten ein Unentschieden zu neunt
    2 min
    Klimabilanz: Grüne warnen vor EU-Strafzahlungen in Milliardenhöhe
    3 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken