Pjöngjang - Nach den heftigen Unwettern in Nordkorea ist die Zahl der Todesopfer am Samstag stark angestiegen. Berichten der nordkoreanischen Staatsmedien zufolge kamen insgesamt 169 Menschen ums Leben. 400 Menschen würden zudem vermisst, mehr als 212.000 Nordkoreaner wurden obdachlos.Ende Juni und im Juli war es in dem Land zu heftigen Niederschlägen gekommen, die zu schweren Überschwemmungen führten. Nordkorea muss seitdem mit verunreinigtem Trinkwasser und Nahrungsmittelknappheit kämpfen. Das Welternährungsprogramm der Uno sendete Hilfslieferungen nach Nordkorea, wovon jedem betroffenen Menschen über zwei Wochen lang eine Tagesration von je 400 Gramm Mais zukommen soll. [dts Nachrichtenagentur]
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