Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Grüne wollen weitere Wirtschaftshilfen

    Grüne wollen weitere Wirtschaftshilfen » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion31.08.23
    Grünen-Parteizentrale (Archiv), über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Grünen-Parteizentrale (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Einen Tag nach den Beschlüssen der Bundesregierung über milliardenschwere Hilfen legen die Grünen im Streit um die künftige Wirtschaftspolitik der Ampel nach. Die Wirtschaft sei zwar mit vielen Maßnahmen bisher gut durch die Krise gekommen. "Wir teilen aber die Auffassung derer, die sagen, dass das in der aktuellen Lage nicht reicht, um den aktuellen Aufgaben zu begegnen", warnt die Grünen-Spitze in einem Beschlussentwurf, über den die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstagausgabe) berichtet.

    Die Grünen-Führung will das Papier am Donnerstag auf einer Klausur in Nürnberg beschließen. Auch die Politik müsse nun "die Verantwortung übernehmen, besser abgestimmt und schneller zu handeln", heißt es darin. Die Grünen sehen zwar viele Stärken der deutschen Wirtschaft. "Doch derzeit wird deutlich, dass diese Potenziale nicht ausreichend zur Entfaltung kommen können. Es entsteht die Sorge vor Stagnation", heißt es weiter. "Bis in die gesellschaftliche Mitte hinein machen sich die Menschen - auch vor dem Hintergrund steigender Kosten - Sorgen um die eigene finanzielle Situation und die Zukunft", warnt das Papier. Die Partei will nun vor allem beim Brückenstrompreis vorankommen, der der Industrie zeitlich befristet günstigere Energie garantieren soll. Dieser Vorschlag biete den Unternehmen Planungssicherheit und "muss daher jetzt endlich umgesetzt werden", heißt es in dem Entwurf. Auch beim Kampf gegen den Fachkräftemangel sehen die Grünen Nachbesserungsbedarf. Nach rechtlichen Erleichterungen bei der Einwanderung gelte es nun in der Praxis letzte "Engstellen zu beseitigen". So solle die Bearbeitung von Anträgen in Botschaften und Ausländerbehörden beschleunigt und die "Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse drastisch vereinfacht" werden. Zudem solle eine "bezahlte Bildungszeit" Beschäftigten im Inland dabei helfen, sich weiter zu qualifizieren, fordern die Grünen. Der Meisterbrief solle wie ein Studium zudem nichts mehr kosten. Neue Vorgaben für die Vergabe öffentlicher Aufträge sollen zu faireren Löhnen führen. Mit einer "Bundestariftreueregelung" wollen die Grünen erreichen, dass ein "repräsentativer Tarifvertrag" der jeweiligen Branche Voraussetzung bei der Vergabe öffentlicher Mittel des Bundes wird. "Kein Staatsgeld für Lohndumping", heißt es in dem Papier der Grünen. Auch Tarifflucht durch Betriebsausgliederungen solle so verhindert werden.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelPaus erwartet Höchstbetrag von 636 Euro bei Kindergrundsicherung
    Nächster Artikel CDU will mehr Leistungsbewusstsein in Deutschland
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Erdgasförderung in Deutschland erstmals seit 2003 nicht rückläufig
    1 min
    Wildberger warnt vor digitaler Abhängigkeit von USA
    2 min
    TKMS-Chef: Indien-Auftrag bis Jahresende erwartet
    3 min
    Wagenknecht fordert Spahn-Rücktritt wegen Leihmutter-Debatte
    1 min
    Rolling Stones zum zwölften Mal an der Spitze der Album-Charts
    2 min
    Lambsdorff rechnet mit neuer Mobilmachung in Russland
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken