Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Grünen-Chefin Roth: Auch Merkel hat das Amt des Bundespräsidenten beschädigt

    Grünen-Chefin Roth: Auch Merkel hat das Amt des Bundespräsidenten beschädigt » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion17.02.12↻ 08.11.22
    Angela Merkel
    Angela Merkel (Foto: 360b / Shutterstock)

    Berlin - Grünen-Chefin Claudia Roth wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, das Amt des Bundespräsidenten beschädigt zu haben. "Frau Merkel hatte vor zwei Jahren die Chance, bei der Suche nach einem Nachfolger für Horst Köhler einen integren und hoch angesehenen Kandidaten zu benennen, der breiten Rückhalt in der gesamten Bevölkerung hatte, wie es bei Joachim Gauck der Fall war. Indem Frau Merkel damals diese Chance nicht nutzte, sondern sich auf Christian Wulff festlegte, hat sie das Amt beschädigt", sagte Roth der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe).

    Zwar begrüßte es Roth, dass "Frau Merkel nun offenbar gelernt und die Oppositionsparteien zur Suche nach einem gemeinsam getragenen Kandidaten eingeladen hat". Doch für diese Suche stellt Roth die Bedingung, dass Merkel sich nicht vorab auf einen Kandidaten festlegt. "Es wäre extrem falsch, wenn die Bundeskanzlerin die Gespräche nur dazu nutzen würde, uns mit einem bereits vorher festgelegten Namen zu konfrontieren und zu fragen, ob wir dem zustimmen", sagte Roth der "Welt". Vielmehr müsse es eine "offene und gemeinsame Suche nach einer Kandidatin oder einem Kandidaten geben, die oder der über die Parteien hinweg Brücken baut". Völlig unabhängig von einer Partei müsse der Kandidat dabei nicht sein: "Ein Parteibuch ist für uns in dieser Frage kein Hinderungsgrund", sagte Roth der "Welt". Eigene öffentliche Namensvorschläge schloss Roth aus: "Wir machen kein Name-Dropping und spielen auch nicht `Deutschland sucht den Bundespräsidenten`." [dts Nachrichtenagentur]

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelManCity legt wegen rassistischer Schmährufe Beschwerde gegen Porto ein
    Nächster Artikel George Clooney fühlt sich manchmal einsam
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Neuer Großauftrag für Meyer-Werft - Wulff soll Streit schlichten
    2 min
    CDU-Wirtschaftsrat fordert zweites Reformpaket
    2 min
    Dax startet im Plus - Anleger positiv gestimmt
    1 min
    Europaweite Moor-Emission doppelt so hoch wie bisher geschätzt
    2 min
    Europaweite Moor-Emission doppelt so hoch wie bisher geschätzt
    2 min
    CSU-Chef Söder stellt sich auf Fernsehduell mit der AfD ein
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2025 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken