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Hahn verteidigt Islamunterricht mit Ditib ▷ Nachrichten 24.08.2016

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige hessische Vize-Regierungschef und Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) hat die Zusammenarbeit mit dem Verband Ditib bei der Erteilung von islamischem Religionsunterricht an hessischen Schulen gegen Kritik verteidigt. “Es war kein Fehler, nicht zur damaligen Zeit und auch aus heutiger Sicht nicht. Wir als damalige hessische Landesregierung und ich als stellvertretender Ministerpräsident, dessen Baby ja dieser Unterricht ein bisschen ist, haben uns sehr gut beraten lassen”, sagte der FDP-Politiker der “Frankfurter Rundschau” (Donnerstagsausgabe).

Die Beteiligung des Türkei-nahen Verbandes Ditib am Islamunterricht war in die Kritik geraten, nachdem sich Ditib mit scharfen Worten über Gegner des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geäußert hatte. “Da erwarte ich entsprechende Begutachtungen, aktuelle Schulbesuche bis hin zu Gesprächen mit den Lehrerinnen und Lehrern durch die hessische Schulaufsicht. Sie kann in die Schulen gehen und schauen, ob sich die dort Lehrenden im Rahmen unseres Grundgesetzes bewegen – ja oder nein. Ich habe nicht von einem einzigen Fall gehört, wo es hieß: nein, die haben sich außerhalb des Grundgesetzes bewegt. Weder offiziell noch im informellen Bereich”, sagte Hahn weiter. Er wünsche sich, dass sich neben Ahmadiyyah und Ditib weitere islamische Religionsgemeinschaften am Islamunterricht beteiligen würden.

18.10.2022 2 Kommentare
Kommentare:
  • RudiGems

    Nun ja, dieser Herr Hahn, scheint einer von den ewig Unbelehrbaren zu sein. Religionsunterricht, gehört grundsätzlich nicht an Schulen. Und, nicht nur Muslimischer, sondern der Religionsunterricht von allen Religionen, auch den christlichen Religionen.

    In den Religionsunterricht, gehören keine Texte die aus Religionsbüchern stammen. Dieser ganze Müll, wie er zu über 90%, in Religionsbüchern steht, ist geeignet, Kinder zu indoktrinieren und gehirnzuwaschen. Dieser Gefahr, darf man Kinder, in einem demokratischen Rechtsstaat nicht aussetzen. Viel zu groß, ist die Gefahr, das sie traumatisiert werden, durch Hölle, Himmel, Paradies, Harmagedon, Jüngstes Gericht, Ewigkeit oder Heiliger Krieg.

    Es ist einfach nur noch aberwitzig in unserem Staat, was dort mit Kindern geschieht. Jeder Erwachsene, der ein Kind an der “falschen” Stelle streichelt oder massiert, (was völlig ungefährlich ist) wird für Jahre ins Gefängnis gesteckt. Aber jeder Dummkopf, der ein Kind, religiös indoktriniert oder gehirnwäscht, und damit dem Kind, größte gesundheitliche und psychische Schäden beibringt, darf dies völlig unbehelligt tun, und wird sogar noch staatlicherseits dabei unterstützt.

  • RudiGems

    Der Islam ist keine Religion. Es ist ein Bündnis, was sich die Weltherrschaft auf die Fahnen geschrieben hat. Und, so wie es aussieht, hat der Islam, sogar gute Aussichten, dieses Ziel, nämlich die Weltherrschaft zu übernehmen, letztlich zu erreichen. Es scheint offensichtlich nichts zu geben, was ihn aufhalten kann. Wenn ich mir die Entwicklung in den letzten Jahren, hier in Europa, ansehe, komme ich zu dem Schluss, das der Islam schon gewonnen hat, und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis Vollzugsmeldung abgegeben werden kann.

    Die Bevölkerung wird immer weiter eingeschüchtert. Die Freie Presse, ist es schon lange. Bei den Regierungen, steht man kurz vor dem Abschluss. Selbst Demonstrationen von Ausländern (Ausländer sind nach dem Grundgesetz nicht vorgesehen) in einer Stärke von ca. 40.000 Menschen, zu Gunsten eines Despoten, der seit ein paar Tagen sogar zum Kriegstreiber geworden ist, sind möglich.

    Es hat sich in Deutschland eine lautstarke Minderheit breit gemacht, wie man es vor 30 Jahren, nicht für möglich gehalten hätte. Mitten in Deutschland, haben sie No Go Areas, wo sich die Polizei nur noch in Mannschaftsstärke reintraut, gegründet, in denen immer mehr die Sitten und Gesetze (Scharia) des Islams verwirklicht werden. Politiker oder öffentliche Personen, wie Hirsi Ali, Sabatina James oder Hamed Abdel-Samad, werden mit dem Tode bedroht, weil sie Wahrheiten über den Islam veröffentlicht haben. Kein Politiker traut es sich mehr, gegen diese Bedroher vorzugehen. Das Einzige was man anbietet, ist Personenschutz.

    Wir sind weit gekommen. Mir persönlich ist keine Partnerschaft, auch wenn nur der Mann Muslime ist, bekannt, wo das Recht der Frau, auf Gleichberechtigung berücksichtigt wird, obwohl es im Grundgesetz, zwingend geboten ist. Damit ist es nicht unverwegen, zu behaupten, das über 90% der Muslime, sich nicht an wichtige Artikel des Grundgesetzes halten.

    Alle diese Erscheinungen im Islam, wie Sprengstoffanschläge, Massenmorde, Ehrenmorde, Hassmorde, Zwangsverheiratungen, Missachtung der Gleichberechtigung, Gewaltanwendung, Unterdrückung, Sympathiekundgebungen gegenüber Autokraten und Missachtung der Gesetze (Scharia), zeigen eindeutig, das der Islam keine Religion ist, wie beispielsweise das Christentum.

    Zu behauten, der Islam, sei eine schützenswerte Religion, die nach den Maßstäben der Religionsfreiheit zu bemessen ist, ist genauso dumm, als wenn man behaupten würde, die Mafia wäre ein Teil der schützenswerten Ökonomie, die nach den Regeln der Freien-Marktwirtschaft zu behandeln ist. Jedenfalls, gehören solche Texte, (insbesondere die Brisanten) wie sie im Koran und in den Haditen stehen, in keinen ordentlichen Unterricht in einer öffentlichen Schule, wenn der Islam, so wie in Europa, sich so menschenverachtend zeigt.

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