Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Hendricks: Kein Ort bei Suche nach atomarem Endlager ausgeschlossen

    Hendricks: Kein Ort bei Suche nach atomarem Endlager ausgeschlossen - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion07.03.16

    Barbara Hendricks, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Barbara Hendricks, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesumweltministerium Barbara Hendricks (SPD) hat es abgelehnt, bei der Suche nach einem atomaren Endlager für die Bundesrepublik das schon vielfach von Atomlasten betroffene Niedersachsen außen vor zu lassen: "Wir gehen von einer weißen Landkarte aus, keine Region ist vorherbestimmt und kein Ort ausgeschlossen", sagte Hendricks vor dem Hintergrund des jahrelangen Streites um den Salzstock von Gorleben dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Sie verwies darauf, dass Mitte des Jahres die Endlager-Kommission einen Vorschlag für die Kriterien abgebe, mit denen nach einem Standort gesucht werden solle. Das Standortauswahlverfahren solle bis Sommer 2031 abgeschlossen sein.

    Über den Standortvorschlag entscheide dann ein Bundesgesetz. Hendricks zeigte sich zuversichtlich, dass sie selbst die Einweihung eines atomaren Endlagers in Deutschland noch erleben werde. "Rein medizinisch ist das nicht ausgeschlossen. Das wird wohl nicht vor 2050 sein. Wenn alles gut geht, bin ich dann 98." In der Frage der Rückholbarkeit des endgelagerten Atommülls habe sie sich selbst nicht festgelegt. Dies sei Aufgabe der Kommission. Diese sei "tendenziell der Meinung, dass es eine Rückholbarkeit für den hoch radioaktiven Müll geben soll". Diese Frist solle "für mehrere Jahrhunderte gelten". Vielleicht gebe es ja in ein oder zwei Jahrhunderten eine andere Möglichkeit, "diesen Müll von der Umwelt abzuschirmen oder unschädlich zu machen". Mit Blick auf die für Mitte März anstehende Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht zur Klage der Energieversorgungsunternehmen gegen den gesetzlich beschlossenen Atomausstieg meinte Frau Hendricks: "Ich bin sehr zuversichtlich, dass unsere Rechtsauffassung sich durchsetzen wird." Die in der Öffentlichkeit teilweise genannte mögliche Schadensersatzforderung von rund 22 Milliarden Euro sei "aber völlig illusorisch".

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelDe Maizière: Athen sollte Flüchtlinge nicht weiterreisen lassen
    Nächster Artikel Mehr Gegner als Anhänger von Legida demonstrieren in Leipzig
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Wahlbeteiligung in Sachsen-Anhalt schon höher als 2021
    1 min
    Linke Demonstranten versammeln sich am Magdeburger Hauptbahnhof
    1 min
    2. Bundesliga: Osnabrück schlägt Braunschweig - Hertha an der Spitze
    3 min
    Hohe Wahlbeteiligung bei Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
    1 min
    Holocaustüberlebende warnt vor AfD
    2 min
    Wahlbeteiligung in Sachsen-Anhalt bis zum Mittag bei 34,7 Prozent
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken