Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»IfW warnt wegen Trump vor "vier sehr schweren Jahren"

    IfW warnt wegen Trump vor "vier sehr schweren Jahren" » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion17.01.25
    Donald Trump (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Donald Trump (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Kiel (dts Nachrichtenagentur) - Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel), sieht Deutschland mit dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump weiter in die Krise treiben.

    "Was wir seit der Wahl gesehen haben, macht es wahrscheinlich, dass vier sehr schwere Jahre auf uns zukommen", sagte der Ökonom dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Und da ist bereits bedacht, dass viele davon ausgehen, es könnte am Ende doch nicht so schlimm werden."

    Zu Trumps Methode gehöre, "erst mal ganz laut auf den Tisch zu hauen und das Unmögliche zu fordern. Das schiebt die Diskussionen in seine Richtung. Er verschiebt das Spielfeld, und die anderen überlegen, wie man ihm entgegenkommen könnte." Gerade Trumps "radikale Aussagen" zu höheren Nato-Beiträgen der Mitgliedsstaaten hätten dabei "durchaus einen wahren Kern".

    Die bisher gängigen Militärausgaben von zwei Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts seien "eine Zielgröße der Vergangenheit. Man sollte nicht so tun, als sei das noch realistisch", sagte Schularick gegenüber "Focus" weiter. Da habe der Noch-Vize-Kanzler Robert Habeck mit seinem Vorschlag von Verteidigungsausgaben in Höhe von 3,5 Prozent durchaus recht: "Alle seriösen Expertenschätzungen des tatsächlichen Bedarfs fürs nächste Jahrzehnt liegen im Bereich zwischen drei und vier Prozent." Die Bedrohungslage habe sich einfach "deutlich verschlechtert", so Schularick.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelIfo-Institut kritisiert Rentenkonzepte zur Bundestagswahl
    Nächster Artikel Bierhoff moniert Geldanlage von Profisportlern
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    ZDF-Mitarbeiter protestieren gegen Leak in KI-Affäre
    2 min
    1. Bundesliga: Leipzig dreht Partie gegen Augsburg
    1 min
    Mineralölkonzerne erhöhen Gewinnmargen im Zuge des Iran-Krieges
    2 min
    2. Bundesliga: Darmstadt nach Sieg gegen Kiel auf Platz zwei
    2 min
    Trump kündigt "sehr harte" Angriffe auf Iran an
    1 min
    Insa: Union weiter knapp vor der AfD - SPD verliert
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken