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    Home»Nachrichten»Infratest: Union setzt sich von SPD ab

    Infratest: Union setzt sich von SPD ab » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion02.06.22↻ 01.08.22
    CDU-Logo, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: CDU-Logo, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Union hat sich in der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest weiter von der SPD abgesetzt. In der Erhebung für den ARD-"Deutschlandtrend" kommen die Sozialdemokraten nur noch auf 21 Prozent. Die Partei von Bundeskanzler Olaf Scholz verliert gegenüber Ende April 3 Prozentpunkte.

    Gleichzeitig legen CDU/CSU leicht zu und kommen aktuell auf 27 Prozent (+1). Die Grünen verbessern sich auf 21 Prozent (+3) und liegen dadurch gleichauf mit der SPD. Die FDP landet bei 8 Prozent (-1), die AfD unverändert bei 11 Prozent. Die Linke verbessert sich leicht auf 4 Prozent (+1), liegt damit aber weiter unterhalb der Mandatsschwelle. Alle anderen Parteien kommen zusammen auf 8 Prozent (-1). Der wachsende Zuspruch für die Grünen spiegelt sich auch in der Politikerzufriedenheit wider. Mit der Arbeit von Wirtschaftsminister Robert Habeck sowie Außenministerin Annalena Baerbock sind jeweils sechs von zehn Deutschen (60 Prozent) sehr zufrieden bzw. zufrieden; beide verbessern sich gegenüber Ende April um 4 Prozentpunkte. Scholz verbessert sich ebenfalls um 4 Punkte und kommt auf 43 Prozent Zufriedenheit. Mit der Arbeit von Finanzminister Christian Lindner (FDP) sind 42 Prozent sehr zufrieden bzw. zufrieden (+1). CDU-Parteichef Friedrich Merz erreicht aktuell 35 Prozent Zufriedenheit (+2). Mit Innenministerin Nancy Faeser (SPD) sind 21 Prozent sehr zufrieden bzw. zufrieden (+1 im Vergleich zu Anfang April).

    Parteikollegin und Verteidigungsministerin Christine Lambrecht erreicht 18 Prozent Zufriedenheit (-2 im Vergleich zu Ende April); knapp zwei Drittel (64 Prozent) sind mit ihrer Arbeit hingegen weniger bzw. gar nicht zufrieden. Mit der Arbeit von FDP-Verkehrsminister Volker Wissing sind 15 Prozent der Deutschen sehr zufrieden bzw. zufrieden. Auf 10 Prozent kommen die Linken-Vorsitzende Janine Wissler (+2) und AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla (+/-0). Allerdings sagen 56 Prozent, sie kennen Wissler nicht bzw. können sie nicht beurteilen. Von Chrupalla sagt das jeder Zweite (50 Prozent). Das Ansehen der Bundesregierung ist auf dem schlechtesten Wert seit Amtsantritt der Ampel-Koalition: Aktuell sind 39 Prozent sehr zufrieden bzw. zufrieden mit deren Arbeit (-2); 59 Prozent sind damit hingegen weniger bzw. gar nicht zufrieden (+2). Zufriedenheit mit der Regierung überwiegt unter den Anhängern der SPD (72 zu 24 Prozent) und der Grünen (62 zu 37 Prozent). Mehrheitliche Unzufriedenheit gibt es nicht nur unter Anhängern der AfD (5 zu 95 Prozent) und der Union (37 zu 62 Prozent), sie überwiegt auch bei den Anhängern der Regierungspartei FDP (45 zu 55 Prozent). Für die Erhebung wurden vom 30. Mai bis 1. Juni 1.337 Personen befragt.

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