• Home
  • Magazin
  • Lifestyle
  • Technik
  • Style
  • Gesundheit
  • Finanzen
  • Reise
  • Sport
  • Wissen
  • Sternzeichen
  • A-Z

Junge Union mahnt klare Sprache in Flüchtlingspolitik an ▷ Nachrichten 06.09.2016

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak, fordert von CDU-Chefin Angela Merkel Konsequenzen aus der verlorenen Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: “Wir brauchen in der Flüchtlingspolitik eine klare Sprache und ein unmissverständliches Signal der Bundesregierung, dass Multikulti ein Auslaufmodell ist”, sagte der JU-Chef der “Rheinischen Post” (Dienstagsausgabe). Zudem müssten die Zuwanderer “ein offizielles Bekenntnis zum Grundgesetz ablegen”. Zugleich attackierte Ziemiak auch die NRW-Landesregierung wegen ihrer Sicherheitspolitik.

“Die rot-grüne Koalition ist mit ihrer zögerlichen und naiven Integrationspolitik ein Sicherheitsrisiko für die Bürger an Rhein und Ruhr”, sagte der JU-Chef. Es verwundere ihn nicht, dass die AfD im Ruhrgebiet und bei SPD-Anhängern an Zustimmung gewinne. “Innenminister Jäger redet und verspricht viel, tut aber nichts”, sagte Ziemiak. Es habe – schon bevor die Flüchtlinge kamen – in NRW No-Go-Areas gegeben. “Und es gibt sie weiterhin.” Das Land, so Ziemiak, sei auch absolutes Schlusslicht, was die Zunahme der Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern betreffe. Das untergrabe die Glaubwürdigkeit des Rechtsstaats.

Deine Meinung?

11.12.2022 Kommentieren?
Dein Kommentar:
« Nach Wahldesaster: Seehofers neue Kritik an Merkels Kurs
» SPD-Vize Stegner: Merkel hat ihren Zenit überschritten