Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Klima-Ökonom warnt vor Abkehr von Wärme- und Verkehrswende

    Klima-Ökonom warnt vor Abkehr von Wärme- und Verkehrswende » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion20.03.25
    Neubau mit Wärmepumpe (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Neubau mit Wärmepumpe (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Potsdam (dts Nachrichtenagentur) - Der Ökonom Ottmar Edenhofer hat Union und SPD aufgefordert, bei ihren Koalitionsgesprächen an der Wärme- und Verkehrswende festzuhalten. "Neue Schulden aufzunehmen, ist nur ein Teil der Gleichung", sagte er dem "Spiegel". "Der andere besteht in Strukturreformen."

    Dazu zählt der Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung "ein klares Bekenntnis" zum geplanten EU-Emissionshandel für Gebäude und Verkehr. Berlin solle den Kritikern aus Polen oder Tschechien entgegenkommen und sich "dafür einsetzen, dass die osteuropäischen Länder mehr Zertifikate versteigern" dürften.

    Edenhofer kritisierte, dass die Union im Wahlkampf die CO2-Grenzwerte für Neuwagen infrage gestellt hatte. Ein Abschied vom Verbrenner-Aus wäre "ein gefährlicher Rückschritt", der verhindern könne, dass "die europäische Wirtschaft im Zukunftsmarkt E-Mobilität Fuß fasst".

    Die Wärmewende sollten die Verhandler "nicht aussetzen", sondern "effizienter und sozialer gestalten", so Edenhofer. Er verwies auf das Konzept seines Instituts für ein "Gebäudeklimageld", das die Förderung an Heizungssystem und Sanierungsstand der Immobilie koppelt.

    Die Energiewende verteidigte er auch aus geopolitischen Gründen. "Je weniger Öl und Gas die deutsche Industrie verbrennt, desto kleiner wird der Hebel von Wladimir Putin." Es sei "verrückt", dass manche wieder die Erdgaspipeline Nord Stream 2 reaktivieren wollten.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelMinisterpräsidenten pochen auf finanzielle Disziplin
    Nächster Artikel US-Börsen lassen nach - Trump kritisiert Zentralbank
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Gesamtmetall: "Werden dieses Jahr 150.000 Stellen verlieren"
    1 min
    Wirtschaftsministerin will engere Kooperation mit Israel
    1 min
    2. Bundesliga: Bochum siegt in hitzigem Duell gegen Lautern
    2 min
    Kneipenbesuch in Norddeutschland teurer als in Süddeutschland
    1 min
    1. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Köln
    2 min
    Lottozahlen vom Samstag (07.03.2026)
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken