Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Konrad-Adenauer-Stiftung dämpft Hoffnungen im Kampf um AfD-Wähler

    Konrad-Adenauer-Stiftung dämpft Hoffnungen im Kampf um AfD-Wähler » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion06.12.24
    Konrad-Adenauer-Stiftung (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Konrad-Adenauer-Stiftung (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Eine neue Studie der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung dämpft die Hoffnung, zur AfD abgewanderte Wähler wieder für die Parteien der politischen Mitte zurückgewinnen zu können.

    Der starke Zulauf zur AfD habe nicht für eine insgesamt moderatere AfD-Wählerschaft gesorgt, heißt es in der Studie mit dem Titel "Wachsende Unterschiede zwischen Wählerschaften", über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben) berichten. "Trotz steigender Umfragewerte sind die Positionierungen der AfD-Wählerschaft im Durchschnitt noch weiter nach rechts gewandert beziehungsweise verharren beim Themenbereich Zuwanderung in der bekannten Extremposition." Dies erschwere auch den Wechsel der AfD-Wähler zu "moderaten" Parteien.

    Für die Studie wurden fünf Umfragen aus den Jahren 2020 bis 2024 ausgewertet. Im Zentrum stehen die Einstellungen der Deutschen zum Sozialstaat, zu Klimaschutz und Migration. Insgesamt zeigen die Ergebnisse eine Verschiebung der gesellschaftlichen Mitte: Strengere Regeln bei der Migration, weniger steuerfinanzierte Sozialleistungen und weniger Vorrang für den Klimaschutz - dem stimmen heute mehr Menschen zu als noch vor vier Jahren.

    Am stärksten falle die Einstellungsverschiebung beim Thema Klimaschutz aus. Im Kontext aktueller innen- und außenpolitischer Krisen habe sich die gesamtgesellschaftliche Tendenz zur Priorisierung des Klimaschutzes gegenüber dem Wirtschaftswachstum stark abgeschwächt, heißt es in der Untersuchung.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelVerbraucherzentralen wollen Preisvorgaben für Ersatzteile
    Nächster Artikel EnBW drängt auf Rückkehr zu Freileitungen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Dax rutscht unter 24.000er-Marke - Iran-Optimismus verfliegt
    2 min
    Bundeswehr warnt Soldaten vor Angriffen in der Öffentlichkeit
    1 min
    USA nehmen Rosneft Deutschland von Sanktionen aus
    2 min
    Bundestag stimmt für Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht
    2 min
    Baden-Württemberger SPD zeigt sich frustriert vom Wahlkampf
    2 min
    Bundesbankpräsident gegen Spritpreisbremse
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken