Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Prosor: "Arabisches Quartett" soll Palästinenserstaat schaffen

    Prosor: "Arabisches Quartett" soll Palästinenserstaat schaffen » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion26.09.24
    Gazastreifen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Gazastreifen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der israelische Botschafter in Berlin, Ron Prosor, hat einen Weg zu einer Friedensordnung nach dem Krieg aufgezeigt. "Ich bin der Überzeugung, dass die pragmatischen Staaten im Nahen Osten - Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Jordanien, Ägypten - direkt beteiligt werden müssen", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). "Wir brauchen ein arabisches Quartett für eine Friedenslösung."

    Diese Staaten müssten die Verantwortung dafür übernehmen, dass "im Gazastreifen ein demokratischer palästinensischer Staat entsteht". Israel werde "nie wieder einen Terrorstaat in unserer unmittelbaren Nachbarschaft dulden", erklärte der Botschafter.

    Deutschland könnte sich Prosor zufolge an der Deradikalisierung der palästinensischen Bevölkerung beteiligen. "Es geht um politische Bildung - angefangen in den Schulen", sagte er. Bisher würden keine Geistesgrößen wie Einstein oder Marie Curie als Vorbilder gezeigt, sondern Terroristen wie Dalal Mughrabi, die 1978 an der Ermordung von 38 Israelis beteiligt gewesen sei. "Gerade Deutschland kann einen großen Beitrag bei der Deradikalisierung leisten - und auf eigene Erfahrungen bei der Entnazifizierung nach 1945 zurückgreifen." Einen Neuanfang könne es nur ohne die Hamas und ihre Ideologie geben.

    Knapp ein Jahr nach dem Oktober-Massaker habe Israel 85 Prozent der terroristischen Streitkräfte im Gazastreifen beseitigt. "Aber noch immer sind 101 Geiseln in den Händen der Hamas", sagte Prosor. "Wenn die Geiseln freigelassen werden, können wir morgen einen Waffenstillstand haben. Dieser Krieg wird nicht enden, bevor die Geiseln wieder in Israel sind."

    Israel habe in dem Krieg "nie gezielt Zivilisten getötet - im Gegensatz zu Hamas und Hisbollah", behauptete der Botschafter. "Wenn Zivilisten ums Leben kommen, dann deshalb, weil die Hamas sie als Schutzschilde missbraucht. Schulen, Moscheen und Krankenhäuser werden für den Krieg genutzt." Prosor verwies auf die israelischen Verluste im Gazastreifen und nannte eine neue Zahl. Seit Kriegsbeginn seien 715 Soldaten und Offiziere gefallen.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelProsor verteidigt Militäroperation gegen Hisbollah
    Nächster Artikel Botswana will für Deutschland bestimmte Elefanten töten
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    IPBES: Unternehmen gefährden durch Naturzerstörung eigene Zukunft
    2 min
    Bericht: Linde plant Stellenabbau in Deutschland
    2 min
    BSW beharrt auf Klage zur Neuauszählung der Bundestagswahl
    2 min
    Warken lehnt SPD-Vorschlag zur Krankenkassenfinanzierung ab
    1 min
    Ischinger: Merz will auf Sicherheitskonferenz "den Ton setzen"
    1 min
    Dax gibt Gewinne teilweise wieder ab - Angst vor Jobverlust durch KI
    2 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken