Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Reiche will frühere Unternehmensteuersenkung

    Reiche will frühere Unternehmensteuersenkung » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion09.12.25
    Katherina Reiche (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Katherina Reiche (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat sich am Dienstag hinter die Forderung des CSU-Vorsitzenden Markus Söder gestellt, die für Anfang 2028 geplante Senkung der Körperschaftsteuer deutlich vorzuziehen.

    "Markus Söder hat Recht damit, dass wir unsere Unternehmen entlasten müssen", sagte Reiche der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochausgabe). "Angesichts der ernsten Lage in der deutschen Wirtschaft sollten wir prüfen, ob ein früheres Inkrafttreten möglich ist", erklärte sie mit Blick auf die Körperschaftsteuer.

    Allerdings verwies die Ministerin zugleich auf Söders Aussage, dass vor jeder Entscheidung die öffentlichen Haushalte auf die notwendigen Spielräume hin abgeklopft werden müssten. "Jede Entlastung muss solide finanziert werden", so Reiche.

    Der CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident hatte vorgeschlagen, "die schrittweise Senkung der Körperschaftsteuer von 2028 auf den 1. Juli 2026 vorzuziehen". "Das würde unserer Wirtschaft einen wichtigen Schub geben", sagte er zu Wochenbeginn. Nach bisheriger Planung der schwarz-roten Koalition soll der Körperschaftsteuersatz für GmbHs und Aktiengesellschaften ab 2028 in fünf jährlichen Stufen von heute 15 auf zehn Prozent gesenkt werden.

    Bereits seit dem Sommer dieses Jahres können Unternehmen ihre Ausgaben für Maschinen, Geräte, Fahrzeuge und Gebäude schneller steuerlich abschreiben. Von 2028 an sollen die Gewinne, die die jetzigen Investitionen dann abwerfen, steuerlich weniger stark belastet werden. Die Firmen profitierten auf diese Weise also doppelt - wenn auch in vollem Umfang erst ab dem Jahr 2032.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelUmweltbundesamt legt Plan zur Erreichung von Klimazielen vor
    Nächster Artikel Dax legt zu - Bayer-Aktien gefragt
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Dax legt geringfügig zu - neues Allzeithoch erreicht
    3 min
    Schulze weist Vorstoß zur Zusammenlegung von Bundesländern zurück
    1 min
    Auswärtiges Amt bestellt Irans Botschafter ein
    1 min
    Steuerrechtler kritisiert Erbschaftsteuerkonzept der SPD
    1 min
    Grüne pochen auf weitere Sanktionen gegen Irans Regime
    1 min
    Kartellamt will schärfere Instrumente gegen Preisabsprachen
    2 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken