Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Schalke-Chef kritisiert TV-Geld-Verteilung

    Schalke-Chef kritisiert TV-Geld-Verteilung - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion15.08.26
    Fans von Schalke 04 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Fans von Schalke 04 (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Gelsenkirchen (dts Nachrichtenagentur) - Zwei Wochen vor dem Beginn der neuen Bundesligasaison kritisiert der Vorstandsvorsitzende des Aufsteigers FC Schalke 04, Matthias Tillmann, die Verteilung der Fernsehgelder im deutschen Profifußball. Die Spreizung bei den TV-Einnahmen sei in der Bundesliga besonders groß, viel größer als beispielsweise in der englischen Premier League, sagte Tillmann der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS). Das schade der Attraktivität der Bundesliga, denn ein Wettbewerb, in dem fast immer schon vorher feststehe, wer am Ende gewinnt, sei eben nicht besonders interessant.

    Welcher Bundesligaklub wie viel Geld aus dem Topf der TV-Einnahmen bekommt, hängt unter anderem am sportlichen Abschneiden in den fünf vorausgegangenen Spielzeiten. Schalke steht nun auf dem vorletzten Platz in dieser Geldtabelle. Sein Verein sorge mit einem großen ausverkauften Stadion und vielen Fans in der ganzen Republik auch für hohe Einschaltquoten im Fernsehen, sagte Tillmann der FAS. "Trotzdem bekommen wir jetzt weniger aus dem TV-Topf als 16 andere. Kann das richtig sein?"

    Auch an der Eigenkapitalregel der Bundesliga übte Tillmann Kritik. Im Fall von Schalke 04 bedeutet sie, dass der Klub in der kommenden Saison einen Überschuss von rund 10 Millionen Euro erwirtschaften muss, um einen Punktabzug zu vermeiden. Dafür brauche man absehbar Sondererlöse, zum Beispiel aus Spielerverkäufen, sagte Tillmann. Das sei für den sportlichen Wettbewerb ein Riesennachteil. Der Grund für die Auflage ist, dass die Bilanz zurzeit ein negatives Kapital von knapp 100 Millionen Euro ausweist. Kein anderer Bundesligaverein ist in einer vergleichbaren Lage. Die Regel berücksichtige die Vermögenswerte des Klubs zu wenig, sagte der Klubchef. Allein das Schalker Stadion, das sich mehrheitlich im Besitz des Vereins befindet, sei mehr als 100 Millionen Euro wert.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelBundeswehr plant rund 100 weitere große Rüstungsprojekte
    Nächster Artikel Kommunen fordern mehr Tempo im Kampf gegen Sozialmissbrauch
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Schweres Erdbeben erschüttert Indonesien: Mindestens 14 Tote
    2 min
    Trump will Straße von Hormus zu US-Territorium erklären
    3 min
    Kommunen fordern mehr Tempo im Kampf gegen Sozialmissbrauch
    3 min
    Bundeswehr plant rund 100 weitere große Rüstungsprojekte
    2 min
    Umfrage: Extreme Hitze in Pflegeheimen
    3 min
    DIVI-Geschäftsführer: RKI unterschätzt Zahl der Hitzetoten
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Medizin+ stellt unabhängige Informationen zu den Themen Medizin und Gesundheit bereit. Wir folgen den Erkenntnissen der evidenzbasierten Medizin und erhalten keine Zahlungen von Pharmaunternehmen oder staatlichen Institutionen. Die bereitgestellten Informationen dürfen nicht für die Selbstdiagnose genutzt werden. Sie ersetzen nicht den Besuch beim Arzt.

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken