Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»SPD fordert Spritpreisdeckel - Union lehnt zweiten Tankrabatt ab

    SPD fordert Spritpreisdeckel - Union lehnt zweiten Tankrabatt ab - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion06.08.26
    Tankstelle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Tankstelle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Angesichts hoher Spritpreise fordert die SPD einen Spritpreisdeckel. Die hohen Spritkosten stünden in einem Missverhältnis zu den Ölpreisen, welche in den vergangenen Tagen wieder stark gefallen seien, sagte Fraktionsvize Armand Zorn der "Rheinischen Post". Es zeige sich erneut, dass Kostensteigerungen schnell und Kostensenkungen langsam weitergegeben würden. Dass alle großen Ölkonzerne für das zweite Quartal Rekordgewinne mitgeteilt hätten, teilweise mit einer Verdopplung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, sei ein Skandal.

    Zorn fuhr fort: "Der einzig gangbare Weg für die Politik ist nun, mit einem Spritpreisdeckel dieses Treiben zu beenden." Das Kartellamt müsse seine Untersuchungen zügig abschließen "und daraus passende Maßnahmen ableiten, um einen funktionierenden Wettbewerb wiederherzustellen. Wir werden mit der 12. Novelle des GWBs auch zeitnah weitere Verschärfungen des Kartellrechts auf den Weg bringen, welche das Bundeskartellamt stärken", sagte Zorn der Zeitung.

    Die Union sieht trotz hoher Preise an den Tankstellen von einem erneuten Tankrabatt ab. "Der Tankrabatt war in der damaligen Lage ein wirksames Kriseninstrument", sagte Finanzexperte Fritz Güntzler (CDU) der "Rheinischen Post". Aber er sei kein Dauer-Abo an der Zapfsäule. Klar sei: "Die Menschen spüren die hohen Spritpreise jeden Tag - besonders auf dem Land, wo das Auto oft keine Bequemlichkeit ist, sondern Voraussetzung für Arbeit, Familie und Alltag."

    Ein erneuter Tankrabatt komme jedoch nicht infrage. "Gleichzeitig war der Tankrabatt ein vergleichsweise teures Instrument", so Güntzler. Deshalb müssten weitere Entlastungen zielgenau sein, diejenigen erreichen, die besonders betroffen sind, und solide finanzierbar bleiben. Eine faire Entfernungspauschale und gezielte Entlastungen bei der Energiesteuer für besonders belastete Unternehmen - etwa in der Logistik - könnten hier wirksamer sein als eine pauschale Maßnahme für alle.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelLies offen für Verschiebung des Klimaziels
    Nächster Artikel Lkw-Verband: Sonntagsfahrverbot-Aus hilft kaum
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Feuer an Berliner Umspannwerk
    1 min
    Homeoffice bei jedem dritten Dienstleister etabliert
    1 min
    JU-Chef Winkel fordert zügige Rentenreform
    2 min
    Ergebnis: AfD in Sachsen-Anhalt bei 43,8 Prozent - BSW drin
    2 min
    Klöckner will Frauen in Politik stärken
    1 min
    Fünf Tote nach Unfall mit Amazon-Frachtflugzeug in Miami
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken