Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Spritpreise: Union und SPD uneins über "Übergewinnsteuer"

    Spritpreise: Union und SPD uneins über "Übergewinnsteuer" » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion12.03.26
    Sebastian Roloff (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Sebastian Roloff (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Vertreter von Union und SPD sind sich uneins über die Abschöpfung von Übergewinnen in der Mineralölbranche als Antwort auf steigende Sprit- und Ölpreise.

    "Steuerliche Eingriffe müssen gut begründet und rechtssicher ausgestaltet sein", sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Andreas Lenz (CSU), den Zeitungen der "Mediengruppe Bayern" (Donnerstagausgaben). "Eine `Übergewinnsteuer` klingt politisch naheliegend, ist aber ökonomisch und juristisch anspruchsvoll und wirft erhebliche Abgrenzungsfragen auf."

    Klar sei aber auch, "dass die Situation nicht von Konzernen ausgenutzt werden darf", sagte der CSU-Politiker. "Der Staat, die Wettbewerbsbehörden müssen also genau hinschauen, was am Markt passiert und gegebenenfalls eingreifen."

    Sebastian Roloff (SPD) plädierte hingegen für eine Abgabe auf sogenannte "Übergewinne", die in der Krise erzielt wurden. Es dürfe nicht sein, dass "ein paar große Mineralölkonzerne zusätzliche Gewinne aus einer Krisensituation ziehen" und die Entlastungen nicht bei den Verbrauchern ankommen, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag. "Deshalb sollten kriegsbedingte Zusatzgewinne oder missbräuchlich erzielte Sondergewinne abgeschöpft werden. In der Energiepreiskrise nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine haben wir bereits gute Erfahrungen mit einer solchen Übergewinnsteuer gemacht."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelIW: Iraner sind in Deutschland gut in Arbeitsmarkt integriert
    Nächster Artikel Kartellamt besorgt um Unabhängigkeit von Wettbewerbsbehörden
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Generalinspekteur: Russland könnte Nato 2029 testen
    2 min
    Bayerns SPD-Chef fordert Einbeziehung der Länder bei Reformen
    1 min
    Streeck fordert hartes Vorgehen gegen illegales Glücksspiel
    2 min
    Umfrage: Große Mehrheit für härteres Vorgehen gegen KI-Fakes
    2 min
    US-Börsen legen zu - Tech-Werte gefragt
    2 min
    Merz verurteilt jüngste russische Angriffswelle gegen Ukraine
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken