
Als die Schauspielerin, die die Hermione Granger im Zauber-Epos gibt, erfuhr, dass die Veröffentlichung des sechsten Teils der Harry-Potter-Filme nach hinten verschoben wird, fasste sie einen Entschluss: Sie will mehr von der Welt sehen. Dazu ermuntert haben die 18-Jähirge ihre bisherigen Auslandserfahrungen. Sie schwärmt: Ich komme gerade aus Kenia und es war umwerfend ich wollte da schon immer mal hin. Ich war in Masai Mara, an Stränden und es war einfach toll.
Auch China hat Watson umgehauen. Ich war auch schon in Hong Kong, erzählt sie und schmiedet weiter Pläne: Vielleicht fahr ich rüber nach New York und schaue mir Daniel Radcliffe in Equus an. Ich werde mir viel Freizeit nehmen.
Der sechste Teil der magischen Erzählungen, Harry Potter und der Halbblutprinz, sollte ursprünglich dieses Jahr im November in die Kinos kommen. Der Start wurde allerdings von Warner Bros in den Juli 2009 verschoben. Watson beunruhigt das nicht: Sie ist sicher, dass die Fans treu warten werden. Der neue Termin wird mehr Aufregung und einen größeren Hype bringen. Und wenn du den Film dann endlich siehst, wird er umso besser sein, verspricht die Brünette.
Um sich die Zeit nach Harry Potter zu vertreiben, denkt die gebürtige Französin darüber nach, auf die Universität zu gehen. Ihr schwebt ein Geisteswissenschaftsstudium in Amerika vor. Ich habe mich für ein paar Unis beworben, darunter auch Amerikanische. Wenn ich von einer dort genommen werde, werde ich eine Geisteswissenschaft belegen.
In ihrem Heimatland fiele ihre Entscheidung anders aus, unterstreicht Watson: Wenn ich in England bleibe, mache ich Englische Literatur.
