
Der Star aus "Vielleicht, vielleicht auch nicht", der im vergangenen Monat Scarlett Johansson in seiner Heimat Kanada geehelicht hat, will bei dem Lauf Geld für die Erforschung der Parkinson-Krankheit sammeln. Sein Lauf ist auch ein Tribut an seinen verstorbenen Vater Jim.
In einem offenen Brief an die Online-Zeitung "Huffington Post" schreibt der Hollywood-Beau: "Ich bin kein Läufer. Ich bin ein Witz am laufenden Band. Um 4:30 in der Früh aufzustehen und zwischen 11 und 23 Meilen zu laufen kommt mir schrecklich vor. Aber ich mache es zu Ehren meines Vaters, Jim Reynolds, der 15 Jahre lang mit dem Parkinson-Syndrom auf Leben und Tod gekämpft hat."
Der 31-Jährige hat auch eingeräumt, sich mit dem Training für den Wettbewerb nicht leicht getan zu haben: "Seit der Erfindung der Junior High School war keine Tortur mehr so effektiv. Es ist meine große Hoffnung, dass sowohl die Geschichte meines Vaters, als auch mein Ziel, die erste Person zu sein, die auf einer Strecke von 26,2 Meilen durchgehend heult, euch inspiriert, auch etwas zu spenden."
Parkinson ist eine Krankheit des zentralen Nervensystems, die die Sprachfähigkeit, die motorischen Fähigkeiten und weitere Körperfunktionen beeinträchtigt.
