Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Stars»Sibel Kekilli: "Ich werde nicht als Zombie zurückkehren"

    Sibel Kekilli: "Ich werde nicht als Zombie zurückkehren" » Stars

    News RedaktionNews Redaktion19.06.16

    Sibel Kekilli, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Sibel Kekilli, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Schauspielerin Sibel Kekilli ("Gegen die Wand", "Tatort") hat Spekulationen zurückgewiesen, wonach sie nach ihrem Film-Tod in der vierten Staffel der Erfolgsreihe "Game Of Thrones" womöglich in einer Rolle als Untote zu der Serie zurückkehren würde. "Ich werde nicht als Zombie zurückkehren", sagte sie der "Welt am Sonntag". Grund für die Spekulationen waren Fotos, die sie kürzlich während eines Besuchs bei den aktuellen Dreharbeiten der Fantasy-Saga gezeigt hatten.

    "Ich war am Set, das stimmt. Ich habe meine früheren Kollegen nur besucht. Ich bin einerseits wirklich traurig, dass ich bei `Game Of Thrones` raus bin. Aber: Ich hatte vier gute Jahre, war von Anfang an dabei", sagte die 36-Jährige, "ich bin denen dankbar, dass ich so eine Erfahrung machen durfte und Teil dieser Familie war und bin. Das war einer der schönsten Drehs, die ich erleben durfte." An diesem Sonntag tritt sie nun erstmals als Regisseurin in Erscheinung. Für den Fernsehsender Arte (Sendezeit 13 Uhr) hat Kekilli den Dokumentarfilm "Der Himmel unter den Füßen" gedreht. Sie porträtiert darin die Chefin der Menschenrechtsorganisation "Terre des Femmes", Christa Stolle, und zeigt sie bei ihrer Arbeit - beispielsweise im Kampf gegen Genitalverstümmelung. "Es macht mich wütend, weil es diese besonders brutale Form der Misshandlung nicht nur in muslimischen Ländern, sondern auch in Teilen Europas, ja sogar in Deutschland nach wie vor gibt", sagte Kekilli. "Es hilft nur, dies immer und immer wieder öffentlich zu machen. In Deutschland sind 35.000 Frauen davon betroffen, in Europa ist es eine halbe Million. Ganz sicher ein Thema, das viel, viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätte." Die Schauspielerin ist selbst seit zwölf Jahren Botschafterin von "Terre des Femmes", hat in ihrer Rolle als Aktivistin oft Ehrenmorde in muslimischen Kulturen angeprangert - zuletzt im Jahr 2015 im Schloss Bellevue im Beisein von Bundespräsident Joachim Gauck. Auf die Frage, ob es in aufgeregten Zeiten wie diesen schwieriger sei, solche Missstände offen zu kritisieren, antwortete sie: "Hm, ja vielleicht. Mein Ziel ist es auch nicht, diese Kultur, die so viele schöne Seiten hat, schlecht zu machen. Es geht mir persönlich nur darum, gewisse Dinge anzusprechen, vor denen wir nicht die Augen verschließen dürfen, und zwar ohne dafür Drohungen von irgendeiner Seite zu bekommen oder der AfD Futter zu geben."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelZeitung: Rund 1.000 Grundschulen müssen ohne Schulleitung auskommen
    Nächster Artikel Automatisiertes Fahren für Porsche-Chef Blume kein Tabuthema
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Mary-Kate Olsen hat eine Schwäche für Kate Moss
    2 min
    Nicole Richie: Im Hungerwahn?
    1 min
    Emilia Schüle will ungern nach Hollywood
    1 min
    Eva Longoria würde gern Rita Hayworth spielen
    1 min
    Pegah Ferydoni fand ihre ersten Auftritte "absurd"
    1 min
    Grandprix: Lovestoned nehmen an Melodiefestivalen 2010 teil
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken