Soul-Diva Whitney Houston wird von ihrer Stiefmutter gerichtlich zur Rechenschaft gezogen. Der Grund: Die Musikdiva soll die Sterbewünsche ihres verschiedenen Vaters missachtet haben.
Die vor einem US-Gericht in Newark eingereichte Klageschrift beschuldigt die 45-Jährige der unrechtsmäßigen Inbesitznahme der eine Million Dollar schweren Lebensversicherung des Verstorbenen. Houstons Stiefmutter, Barbara Houston, behauptet, dass das Geld der Versicherungssumme dafür gedacht war, ihre Wohnung im John Fort Lees Gebäudekomplex abzubezahlen, in der sie noch immer sesshaft ist. Das darüber hinaus verbliebene Geld hätte an sie selbst gehen sollen, meint Barbara.
Anwälte geben keinen Kommentar
Die mit dem Fall betrauten Anwälte haben sich bis dato geweigert, einen Kommentar zu dem Rechtsstreit abzugeben. Der Vater und Ehemann war 2003 an einem Herzinfarkt gestorben.
Neue Studioalbum
Inzwischen soll Whitney Houston fleißig an ihrem siebten Studioalbum arbeiten. 2007 ließ sie sich von Gatten Bobby Brown nach 14 Jahren Ehe scheiden, und hat nun das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Bobbie Christina inne.
