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    Home»Nachrichten»Start-up-Unternehmer fordern anderen Umgang mit der AfD

    Start-up-Unternehmer fordern anderen Umgang mit der AfD » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion13.11.24
    AfD-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: AfD-Logo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Start-up-Unternehmer Christian Miele und Christian Reber sprechen sich für einen anderen Umgang mit der AfD aus.

    Reber, der seit dem Verkauf seiner App Wunderlist an den US-Konzern Microsoft 2015 als einer der bekanntesten Köpfe in der deutschen Start-up-Szene gilt, forderte CDU-Chef Friedrich Merz auf, sich für eine Koalition mit der AfD zu öffnen. "Meine These ist, dass der Hype rund um die AfD abebbt, wenn sie in der Verantwortung steht", sagte er dem "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe).

    Er verwies auf Länder wie Schweden und Frankreich, wo das Ignorieren von Rechtspopulisten nur zu ihrem Erstarken geführt hätte. Daher sei er der Meinung, "dass die stärksten Parteien koalieren müssen". Reber begründete seinen Vorstoß damit, dass die AfD bei der anstehenden Neuwahl des Bundestages vermutlich über 20 Prozent erreichen werde und man dies in einer Demokratie nicht ignorieren dürfe. "Das ist nicht gut für unsere Demokratie und sorgt für Politikverdrossenheit", sagte der Unternehmer aus Ostdeutschland.

    "Wenn die AfD nach den Neuwahlen weiter ignoriert wird, werden sich Millionen von Deutschen fühlen, als sei ihre Wahl irrelevant." Rebers Sorge ist, dass dadurch die AfD erheblich an Zustimmung gewinnen könnte. "Ich habe die Angst, dass wir 2029 eine Bundeskanzlerin von der AfD haben", sagte er. "Da befinden wir uns gerade voll auf Kurs."

    Miele sieht es ähnlich. "Ich will nicht, dass die AfD in irgendeiner Form in die Regierungsverantwortung kommt", sagte der frühere Bundesvorsitzende des Start-up-Verbandes dem "Handelsblatt". Daher müsse man "jetzt eine Debatte darüber führen, wie wir die nächsten vier Jahre nutzen können".

    Miele stößt sich hierbei wie Reber an der starren Abgrenzung der CDU zur AfD. "Die Brandmauer zwingt uns dazu, Konstellationen auf der Regierungsbank zu akzeptieren, die womöglich keine dringend notwendigen Reformen angehen", sagte er. "Ein weiterer Aufstieg der AfD könnte das Resultat sein, was ich mit allen Mitteln zu bekämpfen versuche." Die einzige Konstellation, die funktionieren könne, um eine Wirtschaftswende umzusetzen, wäre eine schwarz-gelbe Koalition.

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