Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Studie: EU-Förderung stärkt Wachstum in strukturschwachen Regionen

    Studie: EU-Förderung stärkt Wachstum in strukturschwachen Regionen » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion21.04.26
    Leerstehende Häuser (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Leerstehende Häuser (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Dresden (dts Nachrichtenagentur) - Die Strukturfördermittel der EU haben geholfen, in strukturschwachen Regionen das Wachstum zu fördern. Das ergab eine neue Studie der Dresdner Niederlassung des Ifo-Instituts.

    "Unsere Berechnungen zeigen, dass ein Euro EU-Förderung langfristig zu zwei Euro zusätzlichem Bruttoinlandsprodukt führte", sagte Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter der Ifo-Niederlassung. "Vor allem die Förderung von Forschung, Wissenstransfer und Innovation wirkte sich positiv aus, da diese besonders hohe Produktivitätseffekte haben."

    Deutschland erhielt in der Förderperiode 2014 - 2020 fast 21 Milliarden Euro an Strukturfördermitteln von der Europäischen Union. Fast zwei Drittel davon kamen den strukturschwächeren Regionen in Ostdeutschland zugute, weil diese nach den EU-Kriterien als besonders förderwürdig eingestuft wurden. Die geförderten Gesamtinvestitionen lagen hier bei rund 700 Euro je Einwohner, in Westdeutschland hingegen nur bei etwa 150 Euro je Einwohner. Ohne diese Unterstützung wären die öffentlichen Investitionen in Ostdeutschland deutlich geringer ausgefallen. Auch kleine und mittlere Unternehmen profitierten von den von der EU mitfinanzierten Förderprogrammen.

    "Wegen der klammen Finanzlage gerade auch der ostdeutschen Länder und ihrer Kommunen hätten viele Investitionen in Infrastruktur und wachstumsstärkende Projekte nicht finanziert werden können", sagte Ragnitz. Angesichts der momentan laufenden Verhandlungen um den EU-Finanzrahmen 2028 - 2034 warnt er vor einer Kürzung dieser Mittel: "Eine Einschränkung der EU-Förderung könnte gravierende negative Wirkungen haben."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelADAC: Österreich-Modell lässt Kraftstoffpreise steigen
    Nächster Artikel Stegner nennt Ermahnungen des Kanzlers "kontraproduktiv"
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Bundeskabinett beschließt Schnieders Führerschein-Reform
    2 min
    Unternehmen sehen Kompetenzverlust durch KI-Einsatz
    2 min
    Chinesische Spione sollen deutsche Hochschulen ausgespäht haben
    2 min
    SPD-Länder wollen Sicherheitsaspekte bei Führerschein-Reform prüfen
    1 min
    Fahrlehrer fordern Nachbesserungen bei Führerschein-Reform
    1 min
    Bund will 4.000 KI-Start-ups bis 2030 schaffen
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken