Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Über 980 Messer- und 2.200 Sexualdelikte an Bahnhöfen und Zügen

    Über 980 Messer- und 2.200 Sexualdelikte an Bahnhöfen und Zügen » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion15.02.26
    Bundespolizei im Bahnhof (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Bundespolizei im Bahnhof (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bahnhöfe waren auch 2025 wieder Schwerpunkte für Gewalt-Kriminalität. Laut neuen Zahlen der Bundespolizei, über die die "Bild am Sonntag" berichtet, gelten besonders der Hauptbahnhof in Leipzig mit 859 Gewaltdelikten, gefolgt vom Dortmunder Hauptbahnhof (735) und dem in Berlin (654) als Hotspots für Kriminalität.

    Es folgen die Hauptbahnhöfe von Köln (648), Hannover (612), Hamburg (580), München (553), Nürnberg (528), Frankfurt/Main (520) und Düsseldorf (499 Gewaltdelikte).

    Die Hemmschwelle gegenüber Einsatzkräften sinkt den Angaben zufolge. Mit 5.660 registrierten Gewaltdelikten im vergangenen Jahr gegen Polizeivollzugsbeamte der Bundespolizei im Bahnbereich wurde der bereits hohe Wert des Vorjahres (5.500) erneut übertroffen. Dabei wurden mehr als 980 Messer- und rund 2.200 Sexualdelikte in Zügen und auf Bahnhöfen aktenkundig.

    Die Daten zeigen zudem eine deutliche Diskrepanz bei der Herkunft der Tatverdächtigen: Laut Bundespolizei wurden nicht-deutsche Tatverdächtige - gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung - bei Gewaltdelikten 5-mal, bei Messerattacken 6-mal und bei Sexualstraftaten 8-mal häufiger festgestellt als deutsche Staatsangehörige.

    Die Bundespolizei erteilte Forderungen nach einer Umverteilung der Kräfte an die Bahnhöfe eine Absage: "Es wird kein Personal von den Grenzen abgezogen", so ein Sprecher zu "Bild am Sonntag". Ein Rückzug von der Grenze würde die illegale Zuwanderung fördern und die Gesamtlage weiter verschlimmern.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelWadepuhl spricht von "staatlich begangenem Mord an Nawalny"
    Nächster Artikel Immer mehr Alleinerziehende rutschen in Armut
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Israels Verteidigungsminister droht Libanon mit Eroberungen
    1 min
    Hofreiter will zwischenstaatlichen Fonds zur Ukraine-Finanzierung
    2 min
    EuGH stärkt Recht von Transpersonen auf passende Ausweisdokumente
    2 min
    Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister bei Autounfall verletzt
    1 min
    Zoll erwischt immer öfter Benzin-Schmuggler
    1 min
    Burda-Chef fordert Digitalsteuer
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken