Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Warken freut sich über EU-Einigung zum Pharmapaket

    Warken freut sich über EU-Einigung zum Pharmapaket » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion06.03.26
    Nina Warken (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Nina Warken (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bezeichnet die Einigung der EU-Staaten auf das europäische Pharmapaket als wichtigen Schritt zur Stärkung des Standorts Europa.

    "Die Einigung des Rates der Europäischen Union zum Pharmapaket zeigt die Handlungsfähigkeit Europas in relevanten Fragen unserer Zeit", sagte sie dem Nachrichtenportal Politico. "Das Paket ist die umfassendste Reform des europäischen Arzneimittelrechts seit 20 Jahren und ergänzt unsere Politik zur Stärkung des Standorts EU und Deutschland sowie von Innovationen `Made in Europe and Germany`."

    Die Reform soll unter anderem Forschung, Entwicklung und Produktion von Arzneimitteln in Europa stärken. "Das Paket beinhaltet eine Reihe von Maßnahmen, die den Standort Europa für innovative Forschung, Entwicklung und die Produktion deutlich attraktiver macht", sagte Warken.

    Besonders bei bestimmten Medikamenten würden die Rahmenbedingungen verbessert: "Gerade beim Thema Antibiotika, der Behandlung von seltenen Erkrankungen und anderer kritische Arzneimittel werden die Rahmenbedingungen durch einen verlässlichen Unterlagen- und Vermarktungsschutz sowie wirtschaftliche Anreize deutlich verbessert."

    Zugleich verwies die Ministerin auf geplante Änderungen bei den Verfahren. "Ohne schnellere Zulassungsverfahren, spürbar weniger Bürokratie und mehr Digitalisierung werden wir den europäischen Arzneimittelmarkt nicht nachhaltig stärken." Daher sei es wichtig, dass "etwa Zulassungsverfahren um 30 Tage verkürzt werden". Insgesamt bleibe die EU damit ein attraktiver Standort für die Branche: "Die EU bleibt damit ein hochattraktiver Standort für Unternehmen der Biotechnologie."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelBamf-Chef Sommer fordert höhere Rückkehrprämien für Syrer
    Nächster Artikel Berlin bewertet mögliche Rolle Pahlavis im Iran zurückhaltend
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Kassen und VZBV warnen vor Verwässerung der Gesundheitsreform
    2 min
    Insa: Hohe Energiepreise belasten fast drei Viertel
    2 min
    Lettland macht Druck beim Bau von Rail Baltica
    1 min
    2. Bundesliga: Hannover und Paderborn trennen sich unentschieden
    1 min
    Schwesig kritisiert geplante Kürzungen bei Hautkrebsvorsorge scharf
    1 min
    Iran-Krieg: Deutscher Marineeinsatz rückt wieder in weitere Ferne
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken