Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Widerstand aus SPD-Fraktion gegen Aufweichung des IFG

    Widerstand aus SPD-Fraktion gegen Aufweichung des IFG » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion08.07.26
    Pressekonferenz nach Koalitionsausschuss (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Pressekonferenz nach Koalitionsausschuss (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Aus der SPD-Bundestagsfraktion kommt massiver Widerstand gegen die vom Koalitionsausschuss beschlossene Aufweichung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG). Es dürfe nicht zu einer Reduzierung der bestehenden Auskunftsansprüche für Bürger, Presse und Zivilgesellschaft kommen, heißt es in einem gemeinsamen Positionspapier der Innen-, Rechts- und Netzpolitiker der Fraktion, über welches das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" berichtet.

    "Für eine Abschaffung des bisherigen Transparenzniveaus des Informationsfreiheitsgesetzes wird es keine Zustimmung der SPD-Bundestagsfraktion geben", heißt es darin. Sinnvoll sei es dagegen, das Gesetz so weiterzuentwickeln, dass mehr Transparenz geschaffen und seine Handhabung vereinfacht werde. Dazu zähle insbesondere die Digitalisierung des Bearbeitungsprozesses, denn es sei nicht nachvollziehbar, dass die Bundesverwaltung auch 20 Jahre nach Inkrafttreten des IFG die Akten noch händisch schwärze.

    Überprüfungsbedarf melden die Fachpolitiker bei der Veröffentlichung von Informationen zur kritischen Infrastruktur. Hier könne es möglicherweise "heute andere Einschätzungen geben". Grundsätzlich werde die staatliche Sicherheitslage durch das IFG gewährleistet.

    Im Beschluss des Koalitionsausschusses heißt es unter anderem, die Auskunftsrechte gegenüber dem Staat wolle man "künftig auf natürliche Personen fokussieren, die ein berechtigtes Interesse an einer Auskunft haben und diese nicht durch andere Regelungen erreichen können". Dies würde etwa den Auskunftsanspruch von Nicht-Regierungsorganisationen einschränken. Auch Journalistenorganisationen hatten protestiert.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelBahn will bei Kundenkommunikation stärker auf KI setzen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Bahn will bei Kundenkommunikation stärker auf KI setzen
    2 min
    Polizeibeauftragter: Fehlerkultur bleibt "sehr große Baustelle"
    2 min
    Röttgen: Deutschland soll sich aus Iran-Krieg heraushalten
    2 min
    Trump: Waffenstillstand ist "vorbei"
    1 min
    Dax startet schwach - Anleger suchen nach neuen Impulsen
    2 min
    Umfrage: Mangelndes Wissen bremst Interesse an Altersvorsorgedepot
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken