Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Zeitung: Westerwelle entschärft Kritik des Bundestags an Putin

    Zeitung: Westerwelle entschärft Kritik des Bundestags an Putin » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion09.10.12↻ 26.06.22

    Berlin/Moskau - Scharfe Kritik an der autoritären Herrschaft von Russlands Präsident Wladimir Putin in einer geplanten Entschließung des Bundestages stößt auf Widerstand von Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP). Im Auswärtigen Amt wurde ein in der CDU/CSU-Fraktion erarbeiteter Entwurf für den Entschließungsantrag entschärft und verändert, wie die "Süddeutsche Zeitung" ihrer Dienstag-Ausgabe berichtet.

    So wurde in dem der Zeitung vorliegenden Entwurf vom Auswärtigen Amt unter anderem eine Passage gestrichen, wonach der Bundestag eine "erhebliche Gefahr" sieht, "dass Russland durch rechtsstaatliche Defizite, fehlende Investitionen und mangelnde Innovation statt Modernisierung eine Zeit der Stagnation, statt Fortschritt und Entwicklung Rückschritte auf dem Weg zu einem offenen und modernen Staat drohen." Über den Entschließungsantrag soll voraussichtlich in der Woche vor den Mitte November in Moskau stattfindenden deutsch-russischen Regierungskonsultationen abgestimmt werden.

    Die Konsultation des Auswärtigen Amtes bei einem außenpolitischen Antragsentwurf der Regierungsfraktionen ist üblich. Das Ausmaß der Änderungen hat nach SZ-Informationen aber für Verdruss in der Unionsfraktion gesorgt. Im vom Auswärtigen Amt bearbeiteten Entwurf fehlen demnach mehrere ursprünglich vorhandene kritische Hinweise auf den Umgang der russischen Führung mit der Opposition. So wurde der Satz gestrichen, dass politisch aktive Bürger "von der Staatsmacht nicht als Partner, sondern als Gegner verstanden" werden. In einer der Zeitung ebenfalls vorliegenden neuen Kompromissfassung wurden die Hinweise des Auswärtigen Amtes allerdings größtenteils berücksichtigt.

    Sie ist im Ton stark abgemildert, enthält aber immer noch eine Reihe von Kritikpunkten und Forderungen. So werden verschiedene verschärfte Gesetze moniert, die sich gegen die Zivilgesellschaft richten. Auch die zweijährige Haftstrafe für drei Musikerinnen der Punkband Pussy Riot und die Anklage gegen den Oppositionspolitiker Alexej Nawalnij werden kritisiert. Die Bundesregierung wird aufgefordert, bei Kontakten mit der russischen Regierung ihre Besorgnis über die jüngsten Entwicklungen "klar zu Ausdruck zu bringen" und Aufklärung über den Tod des Anwalts Sergej Magnitskij in russischer Haft zu fordern. [dts Nachrichtenagentur]

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelEU-Ratspräsident Shiarly: Entscheidung über weitere Rettungspakete nach US-Wahl
    Nächster Artikel Chef der Bundesnetzagentur: Strompreise werden 2013 kräftig steigen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Linnemann: SPD-Vorschlag zu Kapitalerträgen trifft Kleinsparer
    2 min
    Wirtschaftsministerin plant neue Hürden für erneuerbare Energien
    2 min
    1. Bundesliga: Bayern siegen gegen Hoffenheim
    2 min
    Max Langenhan holt erstes Gold für Deutschland bei Olympia 2026
    1 min
    Klingbeil drängt auf Strukturreformen
    2 min
    Träger von Integrationskursen schlagen Alarm
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken