• Home
  • Magazin
  • Men
  • Blog
  • Style
  • Finanzen
  • Reise
  • Lifestyle
  • Sport
  • Tech
  • Astrologie
  • Fragen
  • A-Z
Nachrichten

ADAC: Benzin erneut günstiger – Diesel leicht verteuert

Zapfsäule an einer Aral-Tankstelle, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Zapfsäule an einer Aral-Tankstelle, über dts Nachrichtenagentur

München (dts Nachrichtenagentur) – Der Preis für Benzin ist im November gegenüber dem Vormonat erneut leicht gesunken, Diesel-Kraftstoff hat sich dagegen etwas verteuert. Das geht aus der monatlichen Kraftstoffpreis-Auswertung des ADAC hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach fiel der Preis für einen Liter Super E10 im Monatsdurchschnitt um 2,6 Cent auf 1,202 Euro.

Der Preis für Diesel stieg im selben Zeitraum um 1,4 Cent je Liter auf durchschnittlich 1,056 Euro. Teuerster Tag war bei beiden Kraftstoffsorten der 29. November: Super E10 kostete im Tagesmittel 1,225 Euro, Diesel 1,086 Euro. Am günstigsten war Tanken am 3. November mit 1,178 Euro für einen Liter E10 und 1,025 Euro für einen Liter Diesel. Der Vergleich der Preise vom November mit denen vom Januar zeigt eine deutliche Abwärtsbewegung, so der ADAC. Demnach fiel der Preis für Super E10 von 1,403 Euro im Januar um mehr als 20 Cent bis November. Noch stärker stellt sich der Preisrückgang bei Diesel dar: Im Januar lag der durchschnittliche Diesel-Preis bei 1,299 Euro – das sind mehr als 24 Cent je Liter mehr als im November. Mit Beginn des kommenden Jahres müssen sich die Autofahrer laut ADAC allerdings auf deutlich höhere Spritpreise einstellen. Die Bepreisung von CO2 von zunächst 25 Euro pro Tonne werde dazu führen, dass Benzin je Liter schätzungsweise um sieben Cent und Diesel um rund acht Cent teurer werde. Das Ende der Mehrwertsteuersenkung werde sich ebenfalls auswirken und für einen zusätzlichen Preisanstieg von circa drei Cent pro Liter Sprit sorgen, so der Verkehrsclub.

« Umweltschützer gehen gegen Rodungsarbeiten auf Tesla-Gelände vor
» Homeoffice-Pauschale lohnt sich für Pendler oft nicht