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CDU-Generalsekretär erwartet kein Weihnachtsfest in gewohnter Form

Weihnachtsschmuck, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Weihnachtsschmuck, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak macht den Menschen in Deutschland wegen der Corona-Pandemie wenig Hoffnung auf ein Familien-Weihnachtsfest in gewohnter Form. „Weihnachten wird nicht so wie in den vergangenen Jahren“, sagte Ziemiak in der RTL-Sendung „Guten Morgen Deutschland“. Weihnachten werde stattfinden, aber wie und in welcher Form und welche Regeln beachtet werden müssen – das könne man jetzt noch nicht sagen, so Ziemiak.

Der CDU-Generalsekretär zeigte Verständnis für die Sorgen der Menschen um das Familienfest: „Wenn man nicht zusammenkommen kann, gerade mit Oma und Opa und den Enkelkindern, das wäre wirklich ein harter Einschnitt.“ Das wolle keiner. Und deswegen arbeite man daran, „dass wir uns möglichst so vorbereiten, dass das auf jeden Fall möglich ist.“ Nur: Versprechungen machen, das könne keiner. Auf die Frage, ob die Bundesregierung ähnlich wie die Gewerkschaft der Polizei bei einer Verlängerung des November-Lockdowns auch „unfriedliche Weihnachten“ befürchtet, sagte Ziemiak: Er könne alle verstehen, die jetzt wirklich belastet seien durch die Maßnahmen und die sagen: „Mensch wie lange geht denn das eigentlich noch“. Das gehe „uns doch allen im Alltag so“. Aber der Grund dafür sei nicht die Politik, der Grund dafür sei das Virus. Dieses Weihnachtsfest werde ein ganz besonders harmonisches – weil man erlebt habe in der Gesellschaft, was „wir gemeinsam bewirken können“, so der CDU-Politiker. Bis Weihnachten sei es das oberste Ziel, das Infektionsgeschehen zu bekämpfen: „Wir haben heute schon wieder über 18.000 Neuinfektionen. Die Zahl ist immer noch sehr, sehr hoch. Die Intensivbetten werden stärken in Anspruch genommen.“ Die nächsten Wochen und Monate würden jetzt die schwierigsten. Aber es gebe Grund zur Hoffnung, dass diese Zeit absehbar ein Ende habe, so Ziemiak.

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