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Corona

Charité-Forscher dringt auf schnellere Impfungen

Alte Frau an Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Alte Frau an Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur

Der Impfstoffforscher Leif Erik Sander dringt angesichts der Virus-Mutation B117 auf schnelleres und effektiveres Impfen in Deutschland.

Lesezeit: 1 Minuten

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Alle ihm vorliegenden Studien und Untersuchungen wiesen darauf hin, dass die Impfstoffe von Moderna und Biontech auch gegen B117 wirksam seien, sagte Sander dem RBB. Da sich zugleich die Hinweise verdichteten, dass die Mutation ansteckender ist, sei der Zeit-Faktor jetzt entscheidend. „Alles, was wir an strategischen Überlegungen anstellen können, um die Menschen in Deutschland schneller impfen zu können, sollten wir anstellen“, so Sander.

Abstand zwischen den Impfungen flexibler handhaben

Der Charité-Forscher hatte zuvor bereits gefordert, den Abstand zwischen der ersten und zweiten Impfung flexibler zu handhaben, um mehr Menschen impfen zu können. Derzeit liegen die Abstände zwischen erster und zweiter Dosis bei drei bis vier Wochen. Dieser kann nach Empfehlung des Forschers aber auch bei bis zu sechs Wochen liegen. Den Kauf der Corona-Medikamente auf Antikörper-Basis durch die Bundesregierung begrüßte Sander. Wenn eine Infektion früh erkannt werde, würden diese nach den vorliegenden Erkenntnissen sehr gut funktionieren. Wegen ihrer aufwendigen Herstellung seien sie allerdings wesentlich teuer als die Impfstoffe.


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