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Der Frauenquoten-Coup – Respekt, Frau von der Leyen!

Eine Kolumne von Sebastian Fiebiger

Ursula von der Leyen (Foto: Bundestag / Thomas Koehler / photothek.net)

Ursula von der Leyen (Foto: Bundestag / Thomas Koehler / photothek.net)

Zensursula zum trotz bin ich in den letzten Jahren immer mehr zum Fan der Kanzlernachfolgerin geworden.

Der aktuelle Coup um die Frauenquote amüsiert mich sehr. Nach dem der politische Totalausfall Kristina Schröder in der Hinsicht überhaupt nichts auf die Kette bekommen hat, tut dieser Schritt nach vorn der Union sicher gut.

Ich teile ganz sicher nicht alle Ansichten von Ursula von der Leyen. Aber mich fasziniert, dass sie sich für die Sache engagiert. Und dafür auch ihren „Job“ riskiert.

Sooooo … und wer traut sich jetzt Mindeslohn?

Frauenquote

Anfangs war ich sehr skeptisch, was die Einführung einer Frauenquote angeht. Aber je länger ich mich mit diesem Thema beschäftige, desto eher komme ich zu dem Schluss, dass wir sie dringend brauchen. Ein – gemessen an der Bevölkerungszahl – kleines Land wie Deutschland kann es sich schlicht nicht leisten, auf die Hälfte seines Potentials zu verzichten.

Jahrzehntelange Versuche über Freiwilligkeit den Frauenanteil in Führungsgremien zu steigern, sind gescheitert.

Und wir brauchen sie, auch ganz oben! Die Frauen.

3 Kommentare
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  • 🕝 Anonymous

    Mich nervt die mit ihrer Oberlehrerart.

  • 🕝 Anonymous

    Mich auch!

  • 🕝 Anonymous

    Da sagt ihr was!

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