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Höcke: „Ich möchte in dem Zusammenhang fast schon von Manipulation reden.“

Björn Höcke

Björn Höcke (Foto: knipsdesign | Shutterstock)

Der thüringische AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke hat harsche Kritik an der Medienberichterstattung rund um seine Person und seine Partei geübt. Die Berichterstattung sei einseitig gewesen.

Lesezeit: 1 Minuten

Mit den Worten „Ich möchte in dem Zusammenhang fast schon von Manipulation reden.“ konkretisierte Höcke seinen Vorwurf. Höcke, der früher als Vertrauenslehrer auch Mobbing-Opfer betreut habe, sieht insbesondere die immer wiederkehrende Behauptung, er stecke hinter dem Pseudonym „Landolf Ladig“, als Mobbing. Unter dem Pseudonym wurden als rechtsradikal einzustufende Texte veröffentlicht.

DJV will Antworten statt Weinerlichkeit

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) weist Höckes Vorwurf des systematischen Mobbings hingegen zurück. Der Bundesvorsitzende Frank Überall sagte dazu, Höcke habe „ein weiteres Mal bewiesen, dass er Kritik persönlich nimmt und als Angriff auf seine Person empfindet – eine absurde Situation!“ Statt Weinerlichkeit würden die Journalisten faktenbasierte Antworten erwarten.

AfD und Linke mit hohen Ergebnissen

Die AfD erreichte bei der Landtagswahl in Thüringen laut vorläufigem amtlichen Endergebnis 23,4 Prozent der Stimmen und rangiert damit auf Platz 2 hinter der Linken (31 Prozent) und vor der CDU (21,8 Prozent). Das erschwert die Regierungsbildung enorm, denn eine Mehrheit ohne AfD und Linke ist nicht möglich. Diverse Ausschlüsse vor der Wahl verhindern aber Koalitionen mit eben diesen Parteien.

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