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Länder machen eigenen Vorschlag für Lockdown-Lockerung

Corona-Hinweisschild, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Corona-Hinweisschild, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Auf dem Corona-Gipfel wehren sich die Ministerpräsidenten der Länder gegen Pläne des Bundes, den Lockdown bis 14. März zu verlängern. In einem zwischen SPD- und CDU/CSU-Ministerpräsidenten abgestimmten Beschlussentwurf wollen sie den Lockdown nur bis 7. März verlängern, berichtet das Magazin „Business Insider“. Zugleich sollen Friseure schon ab 22. Februar wieder aufmachen.

In anderen Medienberichten werden Insider zitiert, Friseure sollten ab 1. März wieder öffnen dürfen. Zudem soll es für Geschäfte, Kultureinrichtungen und Gruppen-Sportangebote eine Perspektive geben. Sie sollen ab einer Inzidenz von 50 wieder öffnen bzw. möglich sein. Wörtlich heißt es dazu in dem neuen Papier: „Ob und wann die nächsten Öffnungsschritte erfolgen können, soll im Rahmen der gemeinsamen Besprechung um 3. März im Lichte der Entwicklung der Infektionszahlen unter Berücksichtigung der neuen Varianten entschieden werden. Ziel ist es, zu einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 und möglichst unter 35 zu kommen, um Schritt für Schritt zunächst für Einzelhandel, Kultur und Sport in Gruppen Öffnungen sowie weitere Kontakte ermöglichen zu können. Auch für den Gastronomie- und Hotelbereich müssen Perspektiven entwickelt werden.“ Beschlossen ist davon noch nichts. Aktuell liegt der Inzidenzwert bundesweit bei 68.

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