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Pussy Riot: Medwedew findet Strafe zu hart. Irgendwie.

Dmitri Medwedew (Foto: 360b / Shutterstock.com)

Dmitri Medwedew (Foto: 360b / Shutterstock.com)

Lippenbekenntnisse aus dem Kreml: Das Urteil gegen Pussy Riot seit zu hart und eine Inhaftierung mache keinen Sinn, verkündete der russische Premier Medwedew.

Lesezeit: 2 Minuten

Moskau – Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew hat das Urteil gegen drei Frauen der Punkband Pussy Riot als zu hart kritisiert. Die Aktion der Frauen in einer Moskauer Kirche habe ihn zwar „angewidert“, so Medwedew. Eine Bewährungsstrafe hätte allerdings im Fall der Frauen genügt. Es sei „unproduktiv“, die Frauen weiter zu inhaftieren, erklärte Medwedew. Die drei Frauen hatten am 21. Februar bei einem sogenannten „Punk-Gebet“ in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale um Erlösung von Präsident Wladimir Putin gebeten.

Internationaler Protest gegen Pussy Riot Urteil

Die Aktivistinnen wurden daraufhin festgenommen und am 17. August zu zwei Jahren Haft wegen „Rowdytums aus religiösem Hass“ verurteilt. Das Urteil war weltweit kritisiert worden und hatte offene Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit Russlands ausgelöst. [dts Nachrichtenagentur]


Redaktion


Auch wenn ich mir immer nicht merken kann, welcher Teil des russischen Pärchens dem anderen gerade welchen Post zugeschoben hat, so ist doch klar: Medwedew ist das politische Schoßhündchen von Putin.

Und die Argumentation ist auch klar: Wie verknacken die Mädels jetzt mal richtig, damit sich keiner mehr traut, aufzumucken. Aber ganz staatsmännisch bekunden wir den Willen zur Milde. Was können wir schließlich für die Entscheidung eines Gerichts?

Win Win: Wir sind konsequent und tolerant.

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