• Home
  • Magazin
  • Men
  • Blog
  • Style
  • Finanzen
  • Reise
  • Lifestyle
  • Sport
  • Tech
  • Sternzeichen
  • Fragen
  • A-Z
Nachrichten

Steuerzahlerbund will Begrenzung des Schadens durch „Schrottmasken“

Bundesgesundheitsministerium, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Bundesgesundheitsministerium, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert die Bundesregierung auf, den finanziellen Schaden zu begrenzen, der durch die Beschaffung aktuell nicht verwendbarer Corona-Masken entstanden ist. „Durch mangelnde Steuerung der beschafften Mengen sitzt der Bund jetzt auf einem Berg Masken, der bisher nicht genutzt wurde“, sagte BdSt-Präsident Reiner Holznagel der „Welt“. Das sei „unnötig teuer“ gewesen.

Aus diesen Fehlern müsse gelernt und nach vorne geschaut werden. „Jetzt muss die Bundesregierung prüfen und entscheiden, welche der Masken aktuell noch einen Beitrag für die Bekämpfung der Pandemie leisten können und welche sich für eine Reserve eignen.“ Für den Aufbau der „Nationalen Reserve Gesundheitsschutz“ müsse ein „bedarfsgerechtes Konzept“ erarbeitet werden. „Das muss mit den Maßnahmen der Länder abgestimmt und koordiniert werden, damit am Ende nicht wieder mehr bestellt als gebraucht wird.“

« EU-Kommission kritisiert „Versäumnisse“ bei Flüchtlingspakt
» Viele DAX-Konzerne zögern noch mit Öffnung der Büros