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Corona

Tübingens OB verlangt Notzulassung für Curevac-Impfstoff

Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Impfzentrum, über dts Nachrichtenagentur

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat sich angesichts der bestehenden Impfstoff-Knappheit für eine rasche Genehmigung des Curevac-Impfstoffs ausgesprochen.

Lesezeit: 1 Minuten

Tübingen (dts Nachrichtenagentur) – „Wenn man politisch eingreifen will, sollte man sich die Frage der Zulassung nochmal anschauen. Ich würde dafür plädieren, dass der Curevac-Impfstoff eine Notzulassung bekommt, dann haben wir ihn vier oder sechs Wochen früher zur Verfügung“, sagte Palmer dem Fernsehsender Phoenix.

Keine Vorteile durch längeres Zulassungsverfahren?

Das Mittel von Curevac sei genauso sicher und durchgetestet wie andere Impfstoffe. Er könne nicht die Vorteile erkennen, die von der Kanzlerin genannt worden seien, wonach Deutschland bislang aus gutem Grund auf eine Notzulassung verzichtet habe. „Wer sich so viel traut bei der Einschränkung von Grundrechten, könnte auch Abstriche bei bürokratischen Vorschriften oder beim Datenschutz machen“, so Palmer. Der Impfstoffhersteller Curevac hat seine Firmenzentrale in Tübingen; sein Impfstoff ist ebenso wie der bereits zugelassene Wirkstoff von Biontech ein mRNA-Impfstoff.


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