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Westerwelle: Kritik an „wilder Ehe“ Gaucks ist stillos

Guido Westerwelle stellt sich hinter den designierten Bundespräsidenten Joachim Gauck. Der war vom CSU-Abgeordneten Norbert Geis aufgefordert wurden, „seine persönlichen Lebensverhältnisse so schnell wie möglich“ zu ordnen.

Lesezeit: 2 Minuten

Berlin – Außenminister Guido Westerwelle hat sich in die Debatte um die „wilde Ehe“ von Joachim Gauck eingeschaltet. „Die Kritik an den persönlichen Lebensverhältnissen des nominierten Bundespräsidenten ist stillos“, sagte Westerwelle der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Deutschland sei ein „modernes Land“, betonte der FDP-Politiker. Von der CSU war Gauck zuvor aufgefordert worden, seine „persönlichen Verhältnisse zu ordnen“.

Gauck lebt in „wilder Ehe“

Gauck lebt von seiner Ehefrau seit langem getrennt und will mit seiner Lebensgefährtin ins Schloss Bellevue einziehen. Dieser war am Montag parteiübergreifend als Kandidat für einen neuen Bundespräsidenten vorgestellt worden. Spätestens bis zum 18. März muss die Bundesversammlung laut Gesetz nun den neuen Bundespräsidenten wählen. [dts Nachrichtenagentur]

Das schreiben Andere zu Joachim Gauck

  • Jacob Jung: Bei Jacob geht es um den Zwiespalt zwischen Netzgemeinde und klassischen Medien. Jacob rät den etablierten Medien, ihre unkritische Gauck-Verehrung faktenbasiert zu prüfen.
  • Metronaut: Mikael hat Gründe gesammelt, die gegen Gauck als Bundespräsident sprechen. Umfangreicher Artikel mit vielen Kommentaren.


Redaktion


Was CSU-Moralapostel Geis da vom Stapel gelassen hat, ist kaum zu glauben: „Es dürfte wohl im Interesse des Herrn Gauck selbst sein, seine persönlichen Verhältnisse so schnell als möglich zu ordnen, damit insoweit keine Angriffsfläche geboten wird.“

Wenn das Heiraten zum besseren Bundespräsidenten befähigt, hätte unser „Häuslebauer“ einen doppelt so guten Job machen müssen.

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