• Home
  • Magazin
  • Men
  • Blog
  • Style
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Reise
  • Stars
  • Lifestyle
  • Sport
  • Tech
  • Wissen
  • Fragen
Nachrichten

Koreanischer Forscher darf Mammut nicht aus russischer DNA clonen

Mammut

Mammut (Illustration: auntspray | Bigstock)

Der koreanische Forscher Hwang Woo Suk muss sich wohl einen anderen Lieferanten für DNA-Proben eines Mammuts suchen. Russland will ihm jedenfalls kein Gewebe für Clone-Versuche zur Verfügung stellen.

Lesezeit: 1 Minuten

Seoul/Moskau – Der umstrittene Wissenschaftler Hwang Woo Suk wird von Russland kein Mammut-Gewebe für Klonzwecke erhalten. Die russische Akademie der Wissenschaften werde dem Forscher definitiv keine Proben zur Verfügung stellen, hieß es am Donnerstag in Moskau. Medienberichten zufolge hätte die Klon-Firma Sooam mit der russischen Teilrepublik Jakutien zwar ein Abkommen geschlossen, dies beziehe sich jedoch nicht auf das Mammut-Projekt.

Suk will Mammut clonen

Suk, der bereits einen Hund geklont hat, wollte Zellkerne aus sibirischem Mammutgewebe in die Eizellen eines indischen Elefanten einsetzen. Die Eizellen sollten danach einer anderen Elefantenkuh eingepflanzt und zur Austragung gebracht werden. Auf den Neusibirischen Inseln sind von 1799 bis 1912 Mammut-Überreste in großen Mengen entdeckt worden. [dts Nachrichtenagentur]

Das schreiben Andere zum Thema:

  • RP Online: Klon-Projekt in Japan: Forscher wollen Mammut auferstehen lassen
  • Doktorsblog: Achtung: Klon-Mammut


Redaktion


Früher oder später werden Mammuts geclont werden. Da bin ich mir sicher. Das kann man gut finden oder nicht.

Ich finde es zumindest spannend. Habe aber nicht genug Wissen in diesem Bereich, um eine Risikoabwägung vorzunehmen.

Dein Kommentar:
« Google: Marktanteil in Deutschland erreicht 96 Prozent
» Geo-Engineering: US-Forscher warnt vor Klima-Manipulation