Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Althusmann unterstellt SPD Gefährdung der Sicherheit

    Althusmann unterstellt SPD Gefährdung der Sicherheit » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion03.01.21↻ 16.08.22
    Drohne
    Foto: Drohne "Reaper", über dts Nachrichtenagentur

    Hannover (dts Nachrichtenagentur) - Der niedersächsische CDU-Vorsitzende Bernd Althusmann hat die Entscheidung der SPD gegen die Bereitstellung bewaffneter Drohnen für die Bundeswehr als "unglaubwürdig und falsch" kritisiert. "Bewaffnete Drohnen sind eine wichtige militärische Option, auf die wir nicht verzichten dürfen. Eine entsprechende Entscheidung ist meines Erachtens längst überfällig", sagte Althusmann der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagsausgabe).

    Althusmann, der in Hannover gemeinsam mit der SPD regiert, warf den Sozialdemokraten zudem vor, "keinen klaren Kompass in der Sicherheitspolitik" mehr zu besitzen. "Die SPD will sich offenbar für Rot-Rot-Grün auf Kosten unserer Soldaten neu positionieren", sagte Althusmann und sprach von "Kapriolen der SPD-Vorsitzenden Walter-Borjans und Esken sowie des SPD-Fraktionsvorsitzenden Mützenich in der Drohnen-Debatte". Diese Entwicklung schade der außenpolitischen Glaubwürdigkeit und der Sicherheit Deutschlands, sagte Althusmann. Dies zeige sich auch in der nachgiebigen Haltung der SPD gegenüber Russland. "Ich verstehe nicht, warum die SPD erneut Putins Aggressionen verharmlost", sagte Althusmann auch mit Blick auf den Fall Nawalnyj. Besonders in der niedersächsischen SPD gebe es eine Kreml-freundliche Haltung. Das "verwundert mich immer wieder sehr, hat aber bei den Genossen offenbar eine gewisse Tradition", sagte der niedersächsische Wirtschaftsminister der FAZ. "Die Verbindungen nach Moskau reichen weiter zurück - nicht nur zu Gerhard Schröder." Althusmann sprach sich dafür aus, Moskau "für sein inakzeptables Verhalten in die Schranken" zu weisen.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger Artikel1. Bundesliga: Bayern siegen gegen Mainz mit Anlaufschwierigkeiten
    Nächster Artikel Schleswig-Holstein will Schulen zunächst nicht öffnen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    1. Bundesliga: Bayern retten ein Unentschieden zu neunt
    2 min
    Klimabilanz: Grüne warnen vor EU-Strafzahlungen in Milliardenhöhe
    3 min
    2. Bundesliga: Turbulentes Remis zwischen Arminia und Paderborn
    1 min
    Philosoph Jürgen Habermas gestorben
    1 min
    Reeder befremdet deutsches Nein zu Militäreinsatz
    2 min
    Krösche weist Spekulationen über Eintracht-Abgang zurück
    2 min

    Die Kommentare sind geschlossen.

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken