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    Home»Nachrichten»Amazon: Homeoffice-Mitarbeiter kündigen statt umzuziehen

    Amazon: Homeoffice-Mitarbeiter kündigen statt umzuziehen » Nachrichten

    Laut eines Berichts von CNBC fordert Amazon im Zuge einer aggressiven Strategie zum Rückverlagerung der Teams ins Büro, dass einige von ihnen an zentrale Standorte umziehen. Zahlreiche Mitarbeiter beantworten das offenbar mit einer Kündigung.
    News RedaktionNews Redaktion24.08.23↻ 11.10.24
    Amazon
    Amazon (Illustration: Skorzewiak | Bigstock)

    Einige Mitarbeiter erzählten CNBC von ihrer Erfahrung mit dieser neuen Regelung. Zum Beispiel wurde ein in Texas ansässiger Mitarbeiter, der remote eingestellt wurde, zunächst beruhigt, dass sich nichts ändern würde. Später wurde seinem Team jedoch mitgeteilt, dass sie sich zwischen Städten wie Seattle, New York oder Arlington entscheiden müssten.

    Homeoffice-Mitarbeiter sollten laut den Richtlinien bis zur ersten Hälfte des Jahres 2024 umgezogen sein.

    Reaktion des Unternehmens

    Ein Amazon-Sprecher bestätigte die Umzugsrichtlinie und betonte, dass sie nur einen kleinen Prozentsatz der Mitarbeiter betrifft. Das Unternehmen böte außerdem Umzugsleistungen für betroffene Mitarbeiter an.

    Spannungen nehmen zu

    Nach dieser Regelung protestierten Mitarbeiter vor dem Hauptsitz in Seattle. Es wurde auch Kritik daran laut, wie Amazon den Abbau von 27.000 Stellen im vergangenen Jahr gehandhabt hat. Neben dem Stellenabbau wurden damals auch Lohnzusatzleistungen wie Parkzuschüsse oder kostenlose Uber-Fahrten reduziert oder gestrichen.

    Persönliche Auswirkungen der Umzüge

    Für die Mitarbeiter löst die Umzugsrichtlinie oft erhebliche persönliche und finanzielle Nachteile aus. Einige von ihnen müssen ihre Wohnungsmietverträge kündigen oder ihre Kinder in neue Schulen einschulen. Obwohl Amazon angeblich mit einzelnen Mitarbeitern über diese Änderungen gesprochen hat, gab es bislang keine offizielle Mitteilung an die gesamte Belegschaft.

    Der Druck seitens des Unternehmens trifft die Mitarbeiter in einer Phase, in der die Kündigung nicht mehr so leicht fällt, wie vor der Pandemie. Derzeit reduzieren viele Unternehmen aus der Technologiebranche ihre Mitarbeiterstämme.

    Kommentar
    Sebastian Fiebiger
    Redaktion

    Für mich bleibt Remote Work das Modell der Zukunft. Die vereinzelten Bestrebungen, Mitarbeiter wieder in die Präsenzpflicht zu zwingen, sind nur ein kurzes Zwischenspiel in einem großen Trend.

    Im Zuge des wachsenden Fachkräftemangels sind Unternehmen gezwungen, Mitarbeitern flexible Arbeitsbedingungen zu bieten.

    Davon profitieren am Ende alle. Arbeitgeber durch sinkende Kosten, Mitarbeiter durch einen Gewinn an Freizeit und die Umwelt durch die Reduktion von CO2-Emissionen.

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    News Redaktion
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